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Schlechte Qualität oder zu teuer: 70% der Finanzverträge sind optimierbar

von | Mai 18, 2016 | feelix Blog, Vertragscheck

Beugen Sie schlechte Verträge vor!

Zahlt Ihre Haftpflichtversicherung, wenn Sie den Schlüssel Ihrer Mietwohnung verlieren? Lohnt sich Ihre Riester-Rente auch dann, wenn Sie Geringverdiener sind? Enthält Ihr Bausparvertrag eine Klausel über Darlehensgebühren, aus der nach einem Urteil des vergangenen Jahres nun Rückzahlungsansprüche für Sie entstehen?

Um Fragen wie diese beantworten zu können, müssen Sie die Inhalte der von Ihnen abgeschlossenen Finanzverträge sehr genau kennen. Doch wer kämpft sich schon gerne durch trockene Bleiwüsten? Wer hat Zeit und Muße, Verträge mit bis zu 50 Seiten zu studieren? Zumal das umständliche Juristendeutsch ohnehin kaum jemand versteht. Hinzu kommen noch schwer lesbare Fußnoten, die nicht nur für die Augen eine Zumutung sind – häufig verstecken sich gerade im Kleingedruckten die Fallstricke eines Vertrags.

Genau die gilt es aber zu kennen, um zu wissen, ob der abgeschlossene Vertrag den eigenen Ansprüchen gerecht wird oder nicht. Sind die Leistungen ausreichend? Oder sind im Gegenteil Leistungen inbegriffen, die Sie an anderer Stelle schon abgedeckt haben?

Schlechte Verträge im Alltag

Ein typisches Beispiel: Wer ein teures Markenfahrrad sein Eigen nennt, denkt zwangsläufig über eine Fahrrad-Versicherung nach. Gerade für E-Bikes, Rennräder oder Mountain Bikes werden in der Anschaffung schnell 1000 Euro und mehr fällig. Umso ärgerlicher, wenn das Rad dann dreist aus dem eigenen Keller geklaut wird.

Laut Stiftung Warentest kostet eine Police für ein Fahrrad im Wert von rund 1.500 Euro mehr als 200 Euro im Jahr (https://www.test.de/thema/fahrradversicherung/). Das will gut überlegt sein.

Nicht selten wissen die Radbesitzer dabei nicht, dass ihr Rad über die Hausratversicherung mit geschützt ist.

Gerade bei älteren Policen ist dies häufig der Fall. Schließen sie dann zusätzlich eine Fahrrad-Versicherung ab, verlieren sie jeden Monat unnütz Geld. Es lohnt sich also, zu wissen, welche Leistungen Ihre Versicherungen Ihnen bieten.

schlechte verträge

Achten Sie immer auf Preis-Leistungverhältnis

Es stellt sich bei allen Verträgen natürlich auch immer die Frage nach den Kosten: Zahlen Sie angemessene Beiträge oder würden Sie bei einem anderen Anbieter für das gleiche Leistungsspektrum weniger ausgeben? Um zu wissen, ob ein Vertrag noch up to date ist, einer Anpassung bedarf oder gar ein Wechsel notwendig wird, reicht es eigentlich nicht einmal aus, die eigenen Verträge zu kennen.

Theoretisch müssten Sie neben den eigenen Vertragsinhalten auch noch sämtliche Leistungen und Kosten anderer Tarife und Anbieter studieren, um seriös entscheiden zu können, ob ihr alter Vertrag auch ihr neuer sein sollte oder nicht. Das kann kein Mensch leisten! Deshalb kann es nicht verwundern, dass rund 70 Prozent der in Deutschland abgeschlossenen Finanzverträge eklatante Mängel aufweisen.

In den meisten Fällen sind es veraltete Tarife, die Sie Monat für Monat bares Geld kosten, welches Sie mit einem Neuabschluss leicht sparen könnten. Doch kaum einer wühlt sich in regelmäßigen Abständen durch das Papierchaos seines Vertragsordners, um zu prüfen, ob wieder einmal Handlungsbedarf besteht. Zu zeitaufwändig, zu nervenraubend!

Doch welchen Schluss sollte man daraus ziehen? Sich einfach damit abfinden, dass es unmöglich ist, immer die besten Tarife zu haben? Das ist natürlich keine Option! Und das muss es sicher auch nicht sein. Wie machen Sie das? Wie regelmäßig überprüfen Sie Ihre Verträge? Und wie gehen Sie dabei vor? Was sind dabei die größten Probleme?

Der feelix Vertragscheck kann Abhilfe schaffen, probieren Sie es aus!

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