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Mit dem Brutto Netto Rechner das Optimale aus der Lohnabrechnung herausholen

Eine Gehaltserhöhung, die aufgrund eines langen Arbeitsverhältnisses oder wegen guter Führung lässt jeden freudig stimmen aber was bleibt letztendlich vom Bruttolohn übrig ?

Damit dieses Frage so schnell wie möglich geklärt wird, stellen wir Ihnen einen kostenlosen Brutto Netto Rechner zur Verfügung.

Brutto Netto Rechner




Der Gehaltsrechner ist ein Service von Nettolohn.de


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Die Inhalte des Brutto Netto Rechner verstehen

Um Ihnen den Ablauf des Brutto Netto Rechner einfach zu gestalten, folgt eine detailierte Erklärung der einzelnen Inhalte. Da wir den Fokus bekanntlich auf einen Brutto Netto Rechner legen, bietet es sich an in der Maske das Feld: „Bruttoeinkommen“ stehen zu lassen und daneben das reguläre Bruttoeinkommen einzutragen. Als nächstes folgt das Feld: „betriebliche Altersvorsorge“.

Seit dem ersten Januar 2002 haben Arbeitnehmer einen Anspruch auf eine Umwandlung von Gehaltsteilen in eine betriebliche Altersvorsorge, auch Entgeltumwandlung genannt. Die Höhe der Umwandlung beträgt 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze in der Rentenversicherung und kann steuer- sowie sozialabgabefrei vom Bruttolohn in eine betriebliche Altersvorsorge abgeführt werden.

Rechnet man bei einer Betragsbemessungsgrenze(West) von 5950 Euro 4 Prozent ab, so entstehen monatliche Beiträge von 238 Euro, die abgeführt werden können. Hinzukommen noch weitere monatliche Beiträge von 150 Euro, die zwar steuerfrei sind aber nicht sozialversicherungsfrei. Addiert man die beiden Werte, erhält man einen Betrag von 388 Euro, der monatlich zu betrieblichen Altervorsorge genutzt werden kann und auch bei unserem Rechner automatisch als Maximum festgelegt wird.

 

Quelle: Youtube – Unterschied Netto & Brutto – Brutto Netto Rechner Mehrwertsteuer/Umsatzsteuer

Neben dem Abrechnungszeitraum, in dem Sie bestimmten können ob Sie für das Jahr oder dem Monat eine Kalkulation durchgeführt haben wollen, und dem Abrechnungsjahr folgt nun das Feld: „jährlicher Steuerfreibetrag“ Bis zum 30. November eines Jahres, hat jeder Arbeitnehmer bei seinem zuständigen Finanzamt die Möglichkeit, einen Freibetrag auf seiner Lohnsteuerkarte für das laufende Jahr eintragen zu lassen.

Sie bezahlen dadurch weniger Lohnsteuer und erhalten am Ende sogar mehr Monatsnetto. Ab wann sich der Freibetrag lohnt, darüber lässt sich streiten.Sollten Sie aber bspw. durch Fahrtkosten über 1000 Euro im Jahr ausgeben, dann ist ein jährlicher Steuerfreibetrag notwendig. Nach dem der Steuerfreibetrag angegeben wurde, folgt nun die Angabe der persönlichen Steuerklasse. Die Steuerklasse nimmt Einfluss auf die Höhe der Lohnsteuer, des Solidaritätszuschlags und der Kirchensteuer.

Einst 1991 von Helmut Kohl erschaffen, verbinden die Meisten mit dem Begriff „Soli“, den Aufbau der neuen Bundesländer. Dann überrascht es doch, wenn man erfährt, dass der „Soli“ eingeführt wurde, um die übernommenen Kosten durch den ersten Golfkrieg zu finanzieren. Des Weiteren ist der Solidaritätszuschlag nicht zweckgebunden und kann dementsprechend für sämtliche Dinge genutzt werden. Neben der kurzen Erläuterung zum Solidaritätszuschlag, nun eine Übersicht über die bekannten Steuerklassen:

Eine Erklärung der verschiedenen Steuerklassen

Steuerklasse I:

Die Steuerklasse I gilt für alle ledigen, geschiedenen und verheirateten Arbeitnehmer, deren Ehegatten im Ausland wohnen oder die von ihrem Ehegatten dauernd getrennt leben. Seit 2015 gehören auch Verwitwete Arbeiternehmer dazu, wenn der Ehegatte vor dem 1.Januar 2014 verstorben ist. Ebenfalls gehören zur Steuerklasse I auch die Personen, die eingeschränkt Einkommenspflichtig sind oder in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft leben.

Steuerklasse II:

Der Personenkreis der Steuerklasse II ist derselbe wie zur Steuerklasse I, nur dass hier ein Entlastungsbeitrag für Alleinerziehende vorliegen muss. Voraussetzung ist hierfür, dass der Arbeitnehmer alleinstehend ist und zu seinem Haushalt mindestens ein Kind gehört, für welches ihm ein Freibetrag für Kinder oder Kindergeld zusteht und bei ihm in der Haupt- oder Nebenwohnung gemeldet ist. Sollte das Kind bei mehreren Personen gemeldet sein, so steht der Entlastungsbetrag in der Regel demjenigen Alleinerziehenden zu, der einen Freibetrag für Kinder oder Kindergeld erhält.

Der Entlastungsbeitrag kann jedoch nicht gewährt werden, wenn der Arbeitnehmer in einer eheähnlichen Lebensgemeinschaft- oder parterschaft lebt. Selbiges gilt auch, wenn der Alleinerziehende mit einer volljährigen Person, für dem ihm kein Freibetrag für Kinder und Kindergeld zusteht, einen gemeinsamen Haushalt führt. Es besteht keine Haushaltsgemeinschaft mit volljährigen Personen, wenn diese nicht tatsächlich finanziell an der Haushaltsführung beteiligt ist.

Die tatsächliche Haushaltsführung fehlt bei den Leuten, die im Sinne des § 14 Elftes Buch Sozialgesetzbuch (Pflegebedürftigkeit mit den Pflegestufen I, II oder III oder Blindheit), mindestens ein Schweregrad der Pflegebedürftigkeit vorweisen können.

Hingegen die Fähigkeit, sich finanziell an der Haushaltführung zu beteiligen, nicht gewährleistet ist, wenn ein höheres Vermögen als 15.500 Euro vorzuweisen ist und die Einkünfte sowieso Bezüge 8004 Euro im Jahr übersteigen. Für jeden vollen Kalendermonat, in denen nicht die Kriterien zur Steuerklasse II erfüllt werden, steht dem Arbeitnehmer jene nicht zu.

Das Finanzamt darf die Steuerklasse beim Arbeitnehmer erst zulassen, wenn dieser schriftlich versichert, dass alle Voraussetzungen zum Entlastungsbeitrag für Alleinerziehende erfüllt sind und ihm seine Verpflichtungen bekannt sind, sollten die Voraussetzungen nicht mehr erfüllt sein.

Steuerklasse III:

Verheiratete Arbeitnehmer, die im Inland wohnen und nicht dauernd getrennt leben sowie kein Arbeitslohn beziehen oder Arbeitslohn beziehen, der sie in die Steuerklasse V einreihen lässt, haben den Anspruch auf die Steuerklasse III.

Es ist dabei anzumerken, dass die Steuerklasse nur in Kombination der Steuerklasse V möglich ist.
Des Weiteren gehören seit 2013 verwitwete Arbeitnehmer in die Steuerklasse III, wenn der Ehegatte nach dem 31.12.2011 verstorben ist und beide zum Todeszeitpunkt im Inland gewohnt haben als auch nicht dauernd getrennt lebend waren.

Steuerklasse IV:

Verheiratete Arbeitnehmer, die beide einen Arbeitslohn beziehen, im Inland wohnen und nicht dauernd getrennt leben, haben den Anspruch auf die Steuerklasse IV.

Steuerklasse V:

Ähnlich zu der Steuerklasse III müssen verheiratete Arbeitnehmer im Inland wohnen und nicht dauernd getrennt leben. Bei der Steuerklasse III wurde bereits angemerkt, dass diese nur im Kombination möglich ist. Beide Ehegatten müssen sich entscheiden, wer welche Steuerklasse wählt.

Steuerklasse VI:

Bezieht ein Arbeitnehmer zu seinem Hauptjob noch bei mehreren Arbeitgebern seinen Arbeitslohn, so wird er in die Steuerklasse VI eingeordnet.

Die Kombinationen der Steuerklassen erläutert

Neben der Übersicht der einzelnen Steuerklassen wollen wir Ihnen noch einen Einblick in die Kombinationen der Steuerklassen gewähren.

Der gesetzliche Regelfall, bei der Einteilung der Steuerklassen, beläuft sich bei beiden Ehegatten meist auf eine Kombination von IV IV aus. Dabei wird jedoch davon ausgegangen, dass beide Ehegatten gleich verdienen.
Bei der Übersicht der Steuerklassen wurde bereits darauf eingegangen, dass eine Kombination aus den Steuerklassen III und V möglich ist. Hier bei ist aber drauf zu achten, in welcher Höhe die Ehegatten ihr Lohn erhalten.

Die Steuerkombination III und V ist darauf ausgelegt, dass die Steuerabzugsbeträge für beide Ehegatten in etwa der gemeinsamen Jahresteuer entsprechen.

Dafür wäre dann vorgesehen, dass ein Ehegatte mit der Steuerklasse III, 60 Prozent und der andere Ehegatte, 40 Prozent des gemeinsamen Arbeitseinkommen erzielen. Dies hat zum Ergebnis, dass der Steuerabzug bei der Steuerklasse V höher als bei den Steuerklassen III und IV ist.

Grundlage hierfür schafft der in der Steuerklasse V nicht berücksichtige Grundfreibetrag beim Existenzminimum. Hingegen bei der Steuerklasse III, der für das Existenzminimum stehende Grundfreibetrag in doppelter Höhe berücksichtigt wird. Tritt der Fall ein, dass das Verhältnis der tatsächlichen Arbeitslöhne nicht der gesetzlichen Annahme von 60 zu 40 entspricht, so kann es zu einer Steuernachzahlung kommen. Deshalb sind die Ehegatten bei einer Nutzung der Steuerklassen III und V zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet.

Wer nicht die Steuerkombination aus den Steuerklassen III/V in Anspruch nehmen möchte, kann ergänzend zur Steuerkombination IV/IV, ein Faktorverfahren wählen.Bei der Nutzung der Steuerkombination IV/IV, kann in Verbindung von dem Finanzamt berechneten Lohnsteuerabzugsmerkmal erreicht werden, dass für jeden Ehegatten durch die Inanspruchnahme der Steuerklasse IV, der für ihn geltende Grundfreibetrag beim Lohnsteuerabzug berücksichtigt wird.

Sobald die Steuerklasse angegeben wurde, muss nun noch das Häkchen gesetzt werden. ob man die Kirchensteuer zahlt oder nicht. Somit ist der erste Teil für den Brutto Netto Rechner erfüllt. Da die Beitragssätze u.a. von Bundesland zu Bundesland verschieden sein können, ist es notwendig anschließend die Postleitzahl anzugeben.

Welches Gehalt die verschiedenen Berufsgruppen verdienen

Nach der Masse an Informationen, worauf bei einer optimalen Lohnabrechnung geachtet werden muss, zeigt unsere Echtzeitgrafik zu verschiedenen Berufsgruppen. Hierbei ist es wichtig zu erwähnen, dass die Gehälter auf eine reguläre 40-Stunden-Woche runtergerechnet wurden.

Den zweiten Teil des Brutto Netto Rechner bearbeiten

Im zweiten Teil des Brutto Netto Rechners folgt die Abfrage zu Ihrer Krankenversicherung.
Dabei gibt es die Auswahl zwischen den bekannten Arten von gesetzlich , privat und freiwillig versichert.
Sobald die entsprechende Auswahl getroffen wurde, schließt sich die Angabe über den Krankversicherungssatz an. Seit dem 1. Januar 2015 zahlen Arbeitnehmer und Arbeitgeber den gleichen Anteil vom Beitragssatz der Krankenversicherung. Das heißt, dass anstatt den einstigen 15,5 Prozent, von denen der Arbeitgeber 7,2 Prozent und der Arbeitnehmer 8,2 Prozent zahlen mussten, liegt für beide Parteien der Prozentsatz nun bei 7,3 Prozent. Die restlichen 0,9 Prozent, die vor 2015 vom Arbeitnehmer bezahlt wurden, übernehmen jetzt die einzelnen Krankenkassen.

Die zwei anschließenden behandeln, ob Sie Kinder haben oder nicht. Die Nachfrage über die Kinder ist in der Hinsicht wichtig, weil kinderlose Arbeitnehmer 0,25 Prozent mehr an Beitrag zahlen müssen. Denn allgemein teilen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer den Beitragssatz zur Pflegeversicherung mit 2,05 Prozent und bloß im Falle eines Kindes, bleibt der Beitragssatz bei 1,025 Prozent.

Der letzte Abschnitt beschäftigt sich neben den wöchentlichen Arbeitsstunden und der Anzahl der gezahlten Gehälter pro Jahr, mit den Angaben zur gesetzlichen Rentenversicherung als auch der Arbeitslosenversicherung. Ähnlich wie zur Krankenversicherung muss hier nur angegeben werden, ob man gesetzlich pflichtversichert ist oder nicht. Hinzu kommen noch die Möglichkeiten, dass nur der Arbeitnehmer oder der Arbeitgeber den Betrag übernehmen. Generell teilen Arbeitnehmer und Arbeitgeber bei der gesetzlichen Arbeitslosenversicherung, sich zu jeweils 1,5 Prozent die Beiträge, hingegen sich die Beitragshöhe bei der gesetzlichen Rentenversicherung nach dem Arbeitsentgelt richtet. Derzeit beträgt der gesamte Beitrag 18,7 Prozent.

Die 10 schlechtbezahltesten Ausbildungsberufe

BerufBrutto
Friseur1.200€ - 1.500€
Arzthelferin1.500€ - 1.800€
Einzelhandelskaufmann1.300€ - 1.700€
Kranken- /Altenpfleger1.400€ - 1.700€
Florist1.600€
Tierpfleger1.300€ - 2.000€
Fotograf1.400€
Koch1.600€
Fleischer1.900€
Bäcker1.700€ - 1.900€
Quelle:

http://www.gehalt.de/news/die-zehn-schlechtbezahltesten-ausbildungsberufe-in-deutschland / Brutto Netto Rechner

Mehr Nettogehalt aus der Lohnabrechnung rausholen

Nach dem alle Daten eingegeben wurden und auf den „Berechnen“ Button geklickt wurde erhalten Sie nun ein Ergebnis Ihrer Gehaltsberechnung. Hier ist jetzt detailiert aufgelistet welche Abgaben stattfinden und sollten Sie wünschen, Ihr Nettogehalt noch zu optimieren können Sie auf den „weiter zur Nettoptimierung“ klicken. Je nach Wunsch kann man nun verschiedene Optionen wählen, die für einen persönlich relevant erscheinen. Um Ihnen eine Übersicht über alle Optionen zu liefern, setzen wir überall einen Haken und klicken auf „weiter zur Eingabe“

Beim Verpflegungszuschuss können Sie wählen zwischen einer Bezuschussung von 37 Euro im Monat oder der Bereitstellung von Essensgutscheinen vom Arbeitgeber. Interessant hierbei ist, dass bei der Bezuschussung und einer Selbstbeteiligung von 3 Euro pro Mahlzeit, diese steuerfrei bleibt. Sollte der Arbeitgeber keine 15 Essensgutscheine à 6,10 Euro verteilen wollen, so entfällt der Nachweis der tatsächlich erbrachten Arbeitstage im betreffenden Monat. Waren- sowie Benzingutscheine können mit maximal 44 Euro pro Monat vom Arbeitgeber bezuschusst werden.

Die Anforderungen beim Kinderbetreuungszuschuss sind simpel gehalten. So darf Ihr Kind weder schulpflichtig noch sechs Jahre alt sein. Die tatsächlichen Kosten müssen Sie anschließend Ihrem Arbeitgeber detailiert zur Verfügung stellen.Beim Fahrkostenzuschuss ist drauf zu achten, ob man im Jahr mehr als 1000 Euro für Fahrkosten aufbringen muss, weil sich dann der Zuschuss zu Ihrem Nachteil auslegen kann.

Sollte dies der Fall sein, können Sie nämlich die Bezuschussung der Fahrtkosten durch den Arbeitsgeber nicht mehr als Werbungskosten angeben. Sonst beläuft sich die Bezuschussung der Fahrkosten, bei einer durchschnittlichen Fahrtstrecke von 59 Kilometer am Tag, auf maximal 375 Euro im Monat. Wie bei den Waren- und Benzingutscheinen, beläuft sich die Bezuschussung der Telefonkosten auf einmalige 22 Euro im Monat. Des Weiteren wissen viele Arbeitnehmer nicht, dass sie einen Zuschuss zur Erholung im Urlaub erhalten können ohne dass Sozialabgaben nötig werden.

Im Brutto Netto Rechner wird dies Erholungsbeihilfezuschuss genannt. Sofern der Gesamtbetrag bei einem Arbeitnehmer nicht die156 Euro, einem Ehepartner 104 Euro und einem Kind 52 Euro überschreiten, erfolgt lediglich eine pauschale Versteuerung vom Lohnsteuersatz, von 25 Prozent. Dennoch muss die Reise alle Kriterien einer Erholungsbeihilfe erfüllen, also es muss mit Präventionen einer Kur oder Wellness verbunden werden. Sind alle Angaben gemacht, muss nur noch auf „weiter zum Ergebnis“ geklickt werden und man erhält eine detailierte Übersicht, was man an Nettogehalt dazubekommt.

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