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Mit der notariellen Übergabe der Immobilie wird Ihr Immobilienkauf abgeschlossen. Lesen Sie hier wie der gesamte Prozess eines Immobilienkaufs abläuft.

Wenn Sie erfolgreich eine Immobilie gefunden haben, die Sie nun kaufen möchten, wird es Zeit für den Notartermin. Der Notar ist für die Übergabe der Immobilie zuständig. Damit Sie für Ihren Termin beim Notar gut vorbereitet sind, gibt Ihnen dieser Artikel einen Einblick in den gesamten Kaufprozess und verrät Ihnen, wie es nach der Übergabe weitergeht. Außerdem erfahren Sie, welche vier Ertragsquellen Sie mit Ihrer Immobilie als Geldanlage nutzen können.

 

Inhalt

 

  1. Kaufprozess
  2. Der Kaufvertrag
  3. Termin beim Notar
  4. Prozesse im Hintergrund

 

Voraussetzungen Ihrer Immobilie:

  • Sie können die Immobilie vermieten, um Einnahmen zu erwirtschaften
  • Sie können die Immobilie problemlos finanzieren
  • Sie können die Immobilie durch eine gute Lage problemlos vermieten und steigern dadurch langfristig auch ihren Wert
  • Sie müssen erst einmal keine weiteren Mittel zur Sanierung investieren, da die Immobilie eine gute Bausubstanz hat

 

Kaufprozess

Zuerst sollten Sie natürlich einen fairen Kaufpreis verhandelt haben, der Ihnen eine inflationssichere Rendite ermöglicht. Außerdem sollten Sie sich eine für Ihren Immobilienkauf angepasste Finanzierung bei einer Bank gesichert haben. Wenn diese beiden Punkte erfüllt sind, machen Sie einen Termin bei Ihrem Notar.

Da eine Immobilie nicht einfach von Hand zu Hand übergeben werden kann, ist ein Notar für die Übertragung notwendig. Er kann Sie als Käufer und Eigentümer ins Grundbuch eintragen. Vorher muss allerdings der Kaufvertrag zwischen Ihnen und dem Verkäufer vom Notar beurkundet werden. Diese Beurkundung dient für Sie als Schutzfunktion, sodass man Ihnen nicht einfach einen Vertrag aufschwatzen kann. Sie können noch während des Notartermins vom Kaufvertrag zurücktreten.

 

 

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Wichtig ist, dass der Notar, der den Kaufvertrag beurkundet, weder für Sie noch für den Verkäufer als Anwalt tätig ist. Ein Notar muss immer unparteiisch sein.

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Der Kaufvertrag

Da jede Immobilienübertragung individuell und sehr komplex ist, gibt es keinen universellen Kaufvertrag. Allerdings gibt es einige Punkte, die in jedem Kaufvertrag einer Immobilie vorhanden sind. So sind z.B. die Vertragsparteien, der aktuelle Stand des Grundbuchs, der Kaufpreis der Immobilie sowie seine Fälligkeit übliche Bestandteile des Vertrages. Außerdem ist eine Auflassungsvormerkung enthalten, die als eine Art Versicherung fungiert und Sie davor schützen soll, dass die Immobilie zwischen Notartermin und der Eintragung ins Grundbuch an einen Dritten verkauft wird. Weitere Bestandteile sind eine Kaufpreishinterlegung, der Besitzübergang und die Gewährleistung.

Termin beim Notar

Damit Sie für den Termin beim Notar gut vorbereitet sind, bekommen Sie hier einen Überblick über den Ablauf. Der Notar fertig i.d.R. den Vertragstext schon vorher an und stellt ihn den Vertragsparteien, also Ihnen und dem Verkäufer, zur Verfügung. Beim Termin erscheinen dann beide Parteien, die sich durch ihren Personalausweis identifizieren müssen. Nachdem der Notar den Vertragstext verlesen hat, können noch Änderungen vorgenommen werden. Bestehen Sie an dieser Stelle ruhig darauf,sich alle Details genau erklären zu lassen. Hier sollten alle Unklarheiten beseitigt werden. Anschließend wird der Vertrag von Ihnen und dem Verkäufer unterzeichnet. Danach kann die Vertragsurkunde „genäht“ werden, d.h. sie wird mit einem Siegel des Notars versehen, sodass zu jeder Zeit ersichtlich ist, welcher Notar den Vertrag beurkundet hat. Im Anschluss erhalten beide Parteien eine Abschrift des Vertrags. 

Der Notar für Ihren Immobilienkauf

Während der Verlesung des Vertragstextes haben Sie die Möglichkeit letzte Änderungen vorzunehmen. Haben Sie keine Scheu, sich auch hier alle Details genau erläutern zu lassen.


Prozesse im Hintergrund

Die meisten Prozesse danach laufen im Hintergrund ab. Das Finanzamt erhält vom Notar eine Abschrift des Vertrages und ein Formular für die Grunderwerbssteuer. Erst wenn Sie auch wirklich die Grunderwerbssteuer bezahlt haben, sind Sie Eigentümer der Immobilie. Ihnen wird damit eine Unbedenklichkeitsbescheinigung ausgestellt und das Eigentum im Grundbuch umgeschrieben. Dann sind Sie Immobilienbesitzer!

 

 

Nun haben Sie die Möglichkeit die vier Ertragsquellen einer Immobilie zu nutzen:

1.) Mieteinnahmen

2.) Abschreibungen auf den Gebäudewert, die Sie steuerlich geltend machen können

3.) Amortisation

4.) Wertsteigerung

 

Sorgen Sie für ein gutes Verhältnis zu Ihren Mietern, damit regelmäßige und stressfreie Mieteinnahmen gesichert sind! Denn es ist einfacher zufriedene Mieter zu halten als neue Mieter zu finden.

 

 

 

Quellenverzeichnis

 

Autor

Eric Thomas ist Ihr Experte für Immobilienfinanzierung und Berufsunfähigkeitsversicherung

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