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Damit Sie bei der Finanzierung Ihres Eigenheims keine böse Überraschung erleben, sollten Sie bereits vor dem Kauf einen Überblick über Ihr monatliches Budget bekommen. Aber selbst dabei kann es ziemlich unübersichtlich werden. Mit kleinen Tipps und Tricks können Sie dennoch entspannt in Ihre Immobilienfinanzierung starten.

Budget-Zins-Tilgung-feelix-GmbH

 

 

[pd_iconbox_two boxsize=’full‘ boxbackground=’#fafafa‘ last=’yes‘ icon=’flag‘ iconcolor=’#0f3237′ title=’KOMPAKT‘ titlesize=’140%‘ titlecolor=’#0f3237′ contentcolor=’#666666′]Strapazieren Sie Ihre finanzielle Belastbarkeit bei einer Immobilienfinanzierung nicht über. Wie Sie Ihr monatliches Budget für Zins und Tilgung berechnen, erfahren Sie hier.[/pd_iconbox_two]

 

Inhalt

 

  1. Die 3-Monats-Regel
  2. Nebenkosten nicht vergessen
  3. Hilfe

Die 3-Monats-Regel

Stellen Sie zunächst eine Finanzübersicht auf, in der Sie all Ihre Einnahmen und Ausgaben gegenüberstellen. Diese Gegenüberstellung sollten Sie in der Regel für einen Zeitraum von 3 Monaten vornehmen und darin alle laufenden monatlichen Ausgaben erfassen. Außerdem sollten Sie zusätzlich alle jährlich gezahlten Kosten auf die monatlichen Beiträge umlegen. Unterteilen Sie dabei Ihre Angaben am besten in feststehende und veränderliche Kosten. Das Geld, das nach dem Abzug aller laufenden Kosten übrig bleibt, steht Ihnen für Zins und Tilgung des Darlehens zur Verfügung. Diese sogenannte Belastung aus Kapitaldienst, muss dauerhaft aus dem Nettoeinkommen gebracht werden.

 

 

 

Monatliches Budget

EinnahmenAusgaben
Feststehende Ausgaben:
Nettogehalt des HauptverdienersAutoversicherung und Kfz.-Steuer
Nettogehalt des EhegattenRundfunk-, Fernsehen-, Telefon- und Zeitungsgebühren
Lohn aus MinijobBauspar- und Versicherungsbeiträge
Einkünfte aus unternehmerischer TätigkeitSparraten für Fondssparpläne
KindergeldRaten für bestehende Kredite
ZinserträgeUnterhaltszahlungen
MieterträgeWohnnebenkosten
Veränderliche Ausgaben (eigentliche Lebenshaltungskosten):
Nahrungs- und Genussmittel
Schuhe und Bekleidung
Körper- und Gesundheitspflege
Bildung und Unterhaltung
Verkehrsmittel
Sonstiges (Hobbys, Geschenke)
Quelle: Siepe, Werner: Immobilienfinanzierung, 2013 Stiftung Warentest, Berlin.

 

 

 

Nebenkosten nicht vergessen

Die monatliche Nettokaltmiete fällt ab dem Einzug ins Eigenheim raus und somit auch aus der Rechnung. Beachten Sie dennoch, dass die Nebenkosten weiterhin gezahlt werden müssen – diesmal direkt an die zuständigen Stellen (z.B. Grundsteuer an die Stadt oder Strom- und Wasserkosten an die Stadtwerke). Ein wichtiger Punkt ist außerdem die Anpassung der Nebenkosten an die neue Wohnsituation: sollte die neue Wohnung oder das neue Haus deutlich größer sein als Ihre bisherige Wohnfläche, vergessen Sie nicht einen Aufschlag hinzuzurechnen.

 

Denken Sie auch an die Zukunft! Rechnen Sie monatlich circa 60 bis 120 Euro für laufende Instandhaltungskosten mit ein. Die genaue Summe ergibt sich aus der Wohnfläche. Berechnen Sie 0,5 bis 1 Euro pro Quadratmeter.

 

Hilfe

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Quellenverzeichnis

Autor

Tilo Hammer ist nach der europäischen Finanznorm zertifizierter Bankkaufmann, Fachexperte für Immobilienfinanzierung und bietet Erfahrungen aus über 15.000.000 € Kreditvolumen für private Wohnimmobilien.

 

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