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Wie viel Geld sparen die Deutschen im Durchschnitt?

Das klassische Sparen mit einem Sparbuch auf der Bank ist nach wie vor in Deutschland sehr begehrt, trotz der negativen Zinsen, welche die Banken nun dem deutschen Sparer teilweise berechnen. Das klassische Sparbuch kommt vermehrt im Ausland zum Tragen, wo mit attraktiven Zinssätzen für Festgeldkonten massiv geworben wird.

SPARVERHALTEN DER DEUTSCHEN BÜRGER


Allerdings sparen die Deutschen klassisch auf Ihrem Girokonto, mit einem Sparvertrag und Tagesgeldkonto, welches trotz der wenig reizvollen Guthabenzinsen oder wie gesagt teilweise durch Negativzinsen eher sich als unattraktiv darstellt. Hierbei spielt der Gedanke von Sicherheit eine große Rolle, weil seit der Finanzkrise 2008 ist das Vertrauen gegenüber Aktien oder Investmentfonds stark gesunken. Im gleichen Atemzug muss auch festgestellt werden, dass die Sparsumme stetig abnimmt und das Geld vermehrt in Immobilien investiert wird.

Auch beim Thema Edelmetallen wie Gold ist durch schwankende Goldpreiskurse eher ein Mißtrauen vorhanden, obwohl das Edelmetall in kritischen Finanzmarktphasen immer wieder eine Renaissance als Anlagegegenstand findet, wo die Sparer aus Verunsicherung ihr Geld umschichten. Zwar können die Bürger mit höheren Einkommen mehr sparen, als die Bürger mit niedrigen Einkommen, allerdings ist das Sparverhalten primär auch von der Mentalität der Bürger abhängig.

Die soziale Schicht ist nur sekundär ein Indiz über das Sparverhalten eines Bürgers, weil die Einstellung zum Sparen für die Altersvorsorge unterschiedlich gelagert ist und teilweise sind auch die Sparmöglichkeiten durch zu hohe monatlichen Ausgaben oder durch Hypotheken bzw. Privatkredite nur begrenzt möglich. Den höchsten Sparwillen haben die konservativ ausgerichteten Bürger, weil sie immer ganz pragmatisch auf Sicherheit bedacht sind, um in der finanziellen Not eine Notfallreserve zu besitzen.


WIE VIEL GELD SPAREN DIE DEUTSCHEN BÜRGER?


Eine einheitliche Zahl wie viel Euro der deutsche Bürger pro Monat spart ist nicht klar zu definieren, weil teilweise die deutschen Bürger nur unregelmäßig Sparen. Knapp 55 % der deutschen Bürger sparen im Monat zwischen 50 Euro bis 150 Euro im Monat. Für monatliche Sparverträge werden zudem noch 50 – 100 Euro mehr gespart. 20 % aller Deutschen können meist bei höherem Einkommen bis zu 250 Euro regelmäßig sparen. Ein Sparpotenzial von bis zu 500 Euro im Monat besitzen immerhin noch ca. 15 % aller Deutschen und jenseits der 500 Euro können ca. 5 % deutschen Bürger sparen. Die verbleibenden 5 % sind die reichen Bürger, die um ein Vielfaches mehr Sparen als der normale Durchschnittsbürger. Wobei die Reichen eher das Geld investieren oder Anlegen statt einfach zu sparen.


IN WELCHEN BEREICHEN WIRD AM MEISTEN GESPART?

In den Bereichen Nahrungsmittel und Strom wird in Deutschland am allermeisten gespart. Die Strompreise steigen seit der Energiewende stetig an. Allerdings ist das Sparpotenzial beim Strom unterschiedlich gelagert und hängt vom Einkommen der Bürger ab. Bürger mit niedrigen Einkommen können nur den Stromverbrauch reduzieren, wenn die Elektrogeräte so wenig wie möglich genutzt werden.

Bürger mit mittleren und höheren Einkommen können durch die Neuanschaffung von stromsparenden Elektrogeräten erheblich mehr bares Geld einsparen. Bürger höheren Einkommens können durch den Bau und Einsatz von Solar- und Photovoltaik-Anlagen selbst Strom produzieren und umso mehr an Stromkosten sparen.

Bei den Nahrungsmitteln wird quer durch allen Schichten die Wahl der Lebensmittel sehr selektiert und auf niedrige Preise geachtet. Bei den Bürgern mit niedrigen Einkommen ist der Zwang zum Sparen bei den Lebensmitteln dadurch bedingt, dass die sozialen Transfergelder knapp bemessen sind und sie sowieso dazu angehalten sind preiswerte Lebensmittel auszuwählen.

Podcast zum Thema Überversicherung – Quelle: GDV


WIE STEHEN DIE DEUTSCHEN IM EUROPASCHNITT?


Die Österreicher sind beim Sparen die Europameister gefolgt von den Schweizern. Deutschland als EU-Mitglied liegt noch im oberen Drittel der Sparer. Von 2014 bis 2015 ist die Sparsumme Deutschlands auf 50 %, um 10 Prozentpunkte gesunken und die Tendenz ist weiter abnehmend. Diese Tendenz ist dem geschuldet, dass die Null Prozent Zinspolitik der EZB durch Herrn Draghi diese Entwicklung insbesondere in Deutschland das Sparpotenzial deutlich unattraktiver erscheinen lässt. Zudem werden Sparer zusätzlich durch Negativzinsen der Banken abgeschreckt das traditionelle Sparbuch zu meiden.


WIE SIEHT ES AUS MIT VERSICHERUNGSKOSTEN?


An den Versicherungskosten sparen ist noch am einfachsten, doch auch hier sollte sich jeder schon vor der Anschaffung eines neuen Wagens, genau darüber informieren. Natürlich kann an der Versicherung sparen einfach durch einen Vergleich erledigt werden, allerdings sollte hier einiges beachtet werden. Fahranfänger können an der Versicherung sparen, indem diese nur Teilkasko versichert sind. Noch mehr an der Versicherung sparen geht, indem der eigene Wagen bei den Eltern als Zweitwagen angemeldet wird.

Der Nachteil hierbei ist allerdings, das zwar an der Versicherung sparen so möglich ist, aber die Schadensfreiheitsklasse nicht fällt. Denn diese liegt bei Fahranfängern bei SF 35, womit an der Versicherung sparen schon mehr als wichtig ist. Zusätzlich werden hier oftmals auch ältere Autos gefahren, die dann ebenfalls nicht nur bei den Unterhaltskosten für das Auto, sondern auch bei den Versicherungskosten wesentlich teurer sind.

Sparen mit Kopf | Versicherungen – Quelle: Youtube

Dies hängt natürlich dann auch vom Alter des Autos ab, gerade was die Unterhaltskosten für das Auto betrifft. Ebenso bei der Versicherung und bei der Beliebtheit in der Bevölkerung. Umso beliebter ein Auto, desto häufiger ist der Wagentyp auch in Unfälle verwickelt. So kann dies ebenfalls zu den Unterhaltskosten für das Auto eingerechnet werden, da diese Autos auch bei der Versicherung mit einem größeren Unfallrisiko eingeschätzt wird. Selbstverständlich geht auch in der SF 35 an der Versicherung sparen, alleine durch einen Vergleich. Ein Vorteil wenn der Wagen auf einen selbst versichert ist, denn da fällt dann die Schadensfreiheitsgruppe in der Regel jedes Jahr. Allerdings nur, wenn in diesem Jahr kein Unfall geschehen ist. Denn der umgekehrte Fall ist auch möglich, also eine Steigerung der SF.


GÜNSTIG EINEN WAGEN KAUFEN


An der Versicherung sparen sollte schon vor dem Kauf des Wagens beginnen, da es hier ansonsten großen Überraschungen kommen kann. Daher hat der ADAC gerade die Unterhaltskosten Auto einmal ausgerechnet, die dann so manchen Geldbeutel mehr als nur belasten kann. Gerade wenn dann das Auto noch für die Arbeit benötigt wird, können hier die Unterhalskosten Auto ins unermessliche Steigen. Das Benzin oder der Diesel ist dann noch am günstigsten, sondern vielmehr gibt es Autos, die für defekte Teile bekannt sind. All diese sollte vor der Anschaffung berücksichtigt werden, damit dann das Auto nicht zu einem unbezahlbaren Risiko wird.

Dies gilt natürlich auch für an der Versicherung sparen, denn diese lässt sich selbstverständlich das Risiko bei bestimmten Wagentypen gut bezahlen. Unabhängig von der Schadensfreiheitsklasse, an der Versicherung sparen ist wichtig. Dies gilt auch für die Unterhaltskosten Auto, das es hier auch Wagen gibt, die weniger kosten. Allerdings sind diese häufig in der Anschaffung schon teurer, womit sich dann aber der höhere Preis doch wieder auszahlen kann. Umso älter der Wagen, umso teurer auch die Unterhaltskosten Auto. Gerade die Reifen verschlingen so einiges, was viele sich auch sparen. Diese fahren dann im Sommer ebenfalls mit den Winterreifen, was allerdings dann doch höhere Benzinkosten mit sich bringt. Verboten ist dies nicht und an der Versicherung sparen geht so ebenfalls.


IN WELCHEN BEREICHEN KANN MAN GELD SPAREN?


Gerade an der Versicherung sparen, ist nicht nur sehr einfach und beliebt, sondern es spart richtig viel Geld. Ebenso einen Vergleich bei der Anschaffung des Wagens, kann gerade die Unterhaltskosten doch geringer halten. Bei einem Neuwagen mag dies in den ersten Jahren noch keine Rolle spielen, doch hier wird dann die Versicherung teurer. Ein Neuwagen sollte mit Vollkasko versichert werden, gerade da hier der Wagen wirklich voll versichert ist.

Allerdings steigen dann die Kosten für die Versicherung, womit sich wiederum ein Vergleich lohnt. Die Unterhaltskosten halten sich ebenfalls in den ersten Jahren in Grenzen, da noch einiges vom Hersteller unter Garantie repariert wird. Dies funktioniert aber nur in Vertragswerkstätten, die dann auch gleich teurer sind. An der Versicherung sparen geht also immer, egal wie alt der Wagen ist. Unterhaltskosten können ebenfalls günstiger ausfallen, allerdings nur, wenn der Wagen auch regelmäßig in der Werkstatt ist. Dies spart dann oftmals sehr teure Reparaturen.

Ebenso kann ein älteres Auto noch bei den Unterhaltskosten für das Auto sparen, denn hier muss keine Vertragswerkstatt angefahren werden. Genauso können auch andere Ersatzteile als das Original verbaut werden, oder einfach ein gebrauchtes aus einem baugleichen Fahrzeug. So geht nicht nur an der Versicherung sparen, sondern auch bei der Reparatur. Daher sind die Vergleiche so wichtig, damit gerade bei den Unterhaltskosten für das Auto doch erheblich gespart werden kann.

VON DEN feelix EXPERTEN SPAREN LERNEN!


das sparen die deutschen im durchschnitt
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