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Wartezeit

Die versicherte Person kann während einer tariflich festgelegten Frist (Wartezeit), keine Ansprüche geltend machen. In Hinblick auf eine vorhandene Wartezeit können zwischen den allgemeinen Versicherungsbedingungen und den Tarif- bzw. besonderen Bedingungen, Aufgrund ihrer Unterschiede, Abweichungen entstehen können.

Zahnersatz/Zahnbehandlung

Als Zahnersatzbehandlung bezeichnet man, wenn ein Zahn ganz oder teilweise ersetzt wird.. Zum Zahnersatz gehören nach Definition der meisten Zahnzusatzversicherungen gehören Kronen, Brücken, Prithesen, Implantate und die dazugehörigen Surakonstruktionen.

Die in logischen Zusammenhang mit der Zahnbehandlung stehenden Maßnahmen, werden von Zahnzusatztarife erstattet. Diese sollten aber in gleicher prozentualer Höhe, wie für die Zahnersatzbehandlung selbst stehen, z.B. bei einer augmentative Maßnahme (Implantatversorgung mit einen medizinisch notwendigen Knochenaufbau).

Hat man Versicherungsschutz in der Wartezeit?

Der Versicherungsschutz besteht in der Wartezeit nach Erhalt der Police und mit Erreichen des im Vertrag genannten Versicherungsbeginn. Es ist aber zu beachten, dass während der im Tarif geltenden Wartezeit, Behandlungen nicht erstattet werden. Hierbei darf der Zahnarzt einen Schaden feststellen, Behandlungen empfehlen und auch entsprechende Beratungen vornehmen. Die Kosten bei der Versicherung können erst geltend gemacht werden, nachdem die angedachte Maßnahme, nach Ablauf der Wartezeit, durchgeführt wurde.

Kann man die Wartezeit umgehen?

Bei gleichzeitiges Einreichen der Dokumente, Antrag und Zahnbefund, ist es bei einigen Versicherern möglich die Wartezeit erlassen zu bekommen. Hierbei verwenden die Versicherer für den Antrag meistens eigene Formulare, die vor einem Abschuss von dem Versicherer angefordert werden müssen.
Der Wartezeiterlaß hat aber ein Nachteil, dass weitere Zahnbefunde, die im Rahmen einer solchen Vorsorgeuntersuchung durch den Arzt festgestellt wird nach dem Einreichen der Dokumente ausgeschlossen sind und keine weitere Leistungen seitens des Versicherers erbracht werden.

Onlay bzw. Einlagefüllung

Die hochwertigen Füllungen, In- oder Onlay genannt, werden im Gegensatz zu Standardfüllungen in einem Zahntechnischen Labor gefertigt und somit sind sie genauer an die Zahnsubstanz angepasst. Die Folgen von Karies werden mit dieser qualitative Zahnfüllung behandelt. Die Materialien, die hierfür verwendet werden, können Amalgam (umstritten), Gold oder Keramik sein. Man verwendet mittlerweile auch Titan oder Kunststoff.
Inlay ersetzt Teile der Kaufläche und wird meistens passgenau an Seite des Zahnes angebracht. Dagegen wird Onlay die Kaukrafttragende Flächen des Zahnesauch passgenau versorgen. in der der Regel erstatten die Zahnzusatzversicherungen die Kosten für medizinisch notwendige Versorgungen dieser Art.

Bei einer Suche nach einem Zahnzusatztarif, sollte man darauf achten, ob Leistungen für In- und Onlays unter Zahnersatz anfallen oder für Füllungen als Zahnerhalt erbracht werden. Außerdem sollte der Versicherungsnehmer sehr genau prüfen, ob In- und Onlays bewertet werden. Weiterhin müsste darauf geachtet werden, ob Begrenzungen in einer bestimmten Höchstzahl oder in eonem maximalen Betrag je Stück In- und Onlys, bei der Erstattung vorgesehen sind.

Implantat

Ein Implantat ist ein künstliches Zahnwurzel, der eingesetzt wird um ein natürlicher Zahn zu erhalten, sobald festgestellt wird, dass der Erhalt des natürlichen Zahnes ausgeschlossen wird. Für das Einpflanzen “Implatation” eines Implantates sollte vorerst geprüft werden, ob ein ausreichendes Knochen- und Weichgewebe vorhanden ist. Der Implantat hat in meisten Fällen die Form einer Schraube und die Länge und Durchmesser wird in Abhängigkeit der klinischen Situation des Patienten gewählt. Das meist verwendete Material für ein Implantat ist Keramik oder Titan und besteht aus drei Teilen: Implantatkörper, Halsteil und Krone (sogenannte Suprakonstruktion).

Für eine Iplantation unterscheidet man zwischen einer Sofortimplantation, einer verzögerte Fühlimplantation oder einer Spätimplantation. Bei ein Entzündungfreies Zahnfleisch erfolgt in der gleichen Sitzung die Sofortimplantation. Bei einer Frühimplantation liegen 4 bis 8 Wochen zwischen der Extraktion und dem Einsetzen. Diese Zeit wird für die Heilung des Weichgewebes benötigt. Die Spätimplantation erfolgt nach der vollständigen Abheilung des Knochens und dauert 8in der Regel ca, 6 Monatenach der Extraktion. Ein Implanat kann ein Leben lang halten.

Implantat - Kassenleistung oder Leistung der privaten Zahnzusatzversicherung?

Die gesetzliche Krankenversicherung sieht für Implantate keine Leistung vor, es wird nur für Suprakonstruktion einen Befundbezogenen Festzuschuss gezahlt. Bei Vorhandensein einem guten Zahnzusatz-Tarif, wird die Kosten der Behandlung anteilig mit übernommen.
Die Konsensuskonfrenz für Implantologie erachten maximal 8 Implantate im Oberkiefer und maximal 6 Implantate im Unterkiefer für sinnvol. Hier ist bei einem Abschluss einer Zahnzusatzversicherung auf die Begerenzung der Anzahl und auch einen maximalen Höchstbetrag für die Erstattung der Implantate zu achten und Zahnzusatztarife zu wählen, die solche Begrenzungen nicht in ihrem Tarif beinhalten.

Knochenaufbau

Die Voaussetzung für das Einwachsen eines Implantates ist, dass genügend Kieferknochensubstanz vorhanden ist. Sowohl in der Breite als auch in der Höhe des Kiefers, damit das eingesetzte Implantat seinen Halt bekommt und nicht herausfällt. Um den Knochenaufbau zu ermöglichen, wird das Zahnfleisch angehoben und die Substanz für den Aufbau des Knochens eingebracht.

Die Heilung dieses Prozesses dauert mehrere Monate.
Die Materialien für den Knochenaufbau sind: Künstliches Knochenerstzmaterial, – Verpflanzung von Eigenknochen (z.B. Kinn-, Kiefer- oder Beckenkamm), – tierisches Material, – menschliche Spender.
Für den Knochenauf wir von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht übernommen. Eine gut ausgesuchte Zahnzusatzversicherung übernimmt die Kosten der Implantatversorgung und meistens auch die Kosten den Knochenaufbau.

Funktionsanalyse und -diagnostik

Hier wird das Kausystem geprüft, ob der Biss korrekt funktioniert und der richtige Bewegungsablauf vorhanden ist

Anwendungsbereich der Funktionsanalyse

Eine Funktionsanalyse wird bei verschiedenen Bereichen, wie Zahnbehandlung, Zahnersatz und bei Kieferorthopädie durchgeführt. http://www.myfeelix.de/wp-admin/post.php?post=16639&action=edit#

Erstattung der Kosten für Funktionsanalyse

Für die Funktionsanalyse leisten die meisten Zahnzusatzversicherungen, die auch für Kieferorthopädie Leistungen erbringen. Bei umfangreichen Zahnersatzmaßnahmen leisten auch viele Zahnzusatzversicherungen. Leider leisten wenige Tarife für den Bereich Zahnbehandlung diese Kosten.

Keramikverblendung

Diese Art von Verblendungen werden in einem sog. Adhäsivverfahren (Klebetechnik) die lichtdurchlässig und unlösbar sind, werden auf die Vorderseite der Frontzähne angebracht. Die Materialstärke beträgt hier 0,5 mm und wird die gesamte sichtbare Bereich durch die Keramikfacette abgedeckt.

Die Keramikverblendungen werden von der gesetzlichen Krankenversicherung nur für den Frontzahn-Bereich erstattet. Für die Seitenzahnbereichen müssen diese Kosten vom Versicherten selbst getragen werden.
Die meisten Zahnzusatzversicherungen zahlen hier die Kosten bis einschließlich 6er-Zahn. Die guten Tarife zahlen sogar auf eine bestimmte Zahnnummer bis einschließlich 8er-Zahn(Weisheitszahn) ohne jegliche Begrezung.

Zahnerhalt / Zahnerhaltbehandlung

Hier zählen alle Maßnahmen, die dem Erhalt der eigenen Zähnen zugute kommen. Hier gehören alle Füllungen, von einer normaler Zementfüllung bis hin zur hochwertigen Kunststoffüllung. Außerdem gehören Würzelbehandlungen, Parodontosebehandlungen sowie Prophylaxe-Behandlungen, wie z. B. die so genannte “Professionelle Zahnreinigung” zu dieser Maßnahmen.

Parodontose / Parodontitis bzw. Gingiva-Index / Gingival Index

Im allgemeinen nichtmedizinischen Sprachgebrauch wird häufig den Begriff Parodentose einer Zahnfleischentzündung gleichgesetzt. Es ist aber nicht korrekt, da eine Zahnfleischentzündung Parodentitis bezeichnet wird. Eine Paodontose ist ncht eine entzündliche Zahnfleischerkrankung, führt aber zu Zahnlockerung und sogar kann auch zu den Zahnverlust führen.

Diagnose

Durch Parodontalen Screening Index (PSI) wird eine Parodontose festgestellt.
Für die Feststellung der Blutung des Zahnfleisches wird mit Hilfe einer Sonde die Zahnfleischtaschentiefe gemessen und geprüft.

Wenn die PSI Messung eine 0 aufweist, bedeutet alles ist in Ordnung. Bei einer Sondierung und einen PSI Wert von 1 tritt bereits Zahnfleischbluten auf und bei einem PSI von 2 kommt Plaque und Zahnstein hinzu. Bei einem PSI von 3 liegt bereits eine Zahntaschentiefe von mind. 3,5 mm vor, bei einem PSI von 4 eine Zahntaschentiefe von mind. 5,5 mm. Bereits ab einem PSI von 3 spricht man von einer vorliegenden Parodontitis.
Liegt eine Entzündung des Zahnfleisches vor, diagnosiert man eine sogenannte Gingivitis, die sich auf das Zahnfleisch relativiert. Diese Entzündung ist gut zu behandeln. Die Entzündung ist bei Paradontitis stärker und kommt außerdem dazu Knochenabbau im Bereich der Zahnwurzel. Paradontitis kann heute gut behandelt werden, bedarf aber eine ständige Kontrolle.

Bei einer Parodontose lentsteht keine Entzündung und dabei werden die Zahnhälse nach und nach frei. Im fortgeschrittenen Stadium kommt auch zu Zahnlockerung und bis zu Zahnverlust. Eine Paradontose kann nicht grundlegend nicht geheilt werden und ist eine degenerative Erkrankung, die ausschlißlich gestoppt werden kann.

Zahnzusatzversicherung - Schutz auch für Parodontal-Behandlung?

Der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung bei vorliegeneiner Zahnbetterkrankung ist nicht einfach, da viele Versicherer fragen im Antrag, ob schon mal eine Paradontalbehandlung vorlag und sind dann bereit eine solche Versicherung abzuschließen, wenn keine vorlag.

Hierbei ist am besten einen Tarif abzuschließen, der keine Gesundheitsfragen stellt. Wenn bereits Paradontalbehandlung vorliegt, sollte bis zum Abschluss der laufende Behandlung warten. Bei Wahl eine Zahnzusatzversicherung, sollte darauf geachtet werden, dass der Versicherer Kassenunabhängig leistet, d.h dass eine Zahlung von einer Zahlung seitens der gesetzlichen Krankenversicherung nicht in Abhängigkeit gebracht wird.

Wurzelbehandlung

Endotonie ist das Fachwort für Wurzelbehandlung und man nennt die Fachärzte für diesen Bereich Endodontologen. Diese Region befassen sich mit dem Innenleben des Zahnes.

Wurzel

Der Abschnitt unterhalb der Zahnkrone, in dem der Zahn in Zahnfach verankert liegt, ist der “Zahnwurzel”. Zähne haben im Schnitt eine bis drei Wurzeln. Wenn bei einem Zahn, eine oder mehrere Wurzeln sich entzünden, muss der Zahnarzt das Zahnmark entfernen und die Wurzelkanäle reinigen und desinfizieren. Diese Kanäle werden dann nach dem genannten Vorgang mit Füllmaterial luftdicht versiegelt.

Wurzelkanal

Die Löscher der Wurzel, die maximal 5 Kanäle aufweisen können und der sogenante “Pulpagewebe” durch Bakterien entzündet ist, wird der Zahnarzt dieses Gewerbe inkl. den Keim und schädlichen Bakterien vollständig entfernen.

Wurzelfüllung

Die Wurzelfüllung ist eine luftdichte Füllung, die die Wurzel dauerhaft isoliert und damit einen anhaltenden Bakterien Schutz gewährleistet.

Wurzelspitzenresektion

Bei der Wurzelbehandlung könnte vorkommen, dass die Reinigung und Füllung erfolglos verlaufen. Durch eine “Resektion” Entfernung der Wurzelspitzen (Kappung) kann einen weiteren Schutz gewährleistet werden. Die gesetzliche Krankenversicherung sieht in seinem Leistungskatalog für Wurzelbehandlungen, Leistungen unter bestimmten Voraussetzungen vor.

Es sollte bei der Auswahl einer Zahnzusatzversicherung darauf geachtet werden, dass die Leistungen nicht davon abhängig gemacht werden, ob für solche Behandlungen die gesetzliche Krankenkasse eine Vorleistung erbringen wird oder gar keine Leistung.

Hochwertige Kunststofffüllung

Das hochwertige Kunststoff-Füllmaterial, wird durch dentinadhäsive Rekonstruktion, ein Verfahren in Mehrschichttechnik, am Zahn befestigt. Die hochwertige Kunsstofffüllung besteht aus einer organischen Kunststoffzusammensetzung (Compositio/Zusammensetzung) auf Acrylbasis, die mit anorganischen Füllkörpern versetzt sind.

Um eine bessere Qualität zu erreichen, werden weitere Stoffe, wie z.B. Glas-, Quarzteilchen, Keramik der Füllung hinzugefügt. Diese Compositfüllungen sind mitterweile soweit entwickelt, dass diese Mischungen sehr haltbar und auch relativ günstig produziert werden. Sie sind genauso belastbar wie die eingene Zahnsubstanz. Die privaten Zahnzusatzversicherungen zahlen bis zu 100% für hochwertige Füllungen, wobei die gesetzlichen Krankenversicherungen ein Festzuschuss für diese Füllmengen in Höhe der Amalgamfüllungen leisten.

Laserbehandlung

Die Laserbehandlung werden in der Zahnbehandlung von Zahnärzten eingesetzt, z.B. in der Wurzelbehandlung (Endodontie) und beim entfernen von Karies, ohne zu bohren, zur Beseitigung von Krankheiserregern, Keimen oder auch in der Weichgewebe-Chirurgie. Weiterhin wird der Laser bei der Behandlung von Herpes und Aphten verwendet.

Der Laser wird als Gerät, wie das OP-Mikroskop, für die Behandlungen benutzt. Der Zahnarzt kann nur für die Behandlungen abrechnen und nicht für die Geräte. Bei der letzten Gebührenordnung für die Zahnärzte (GOZ) hat man aber die hohe Kosten für Beschaffung solche Lasergeräte in der Praxis gerecht geworden. Der Zahnarzt kann nun über eine Zuschlagsposition den Einsatz eines Laser Gerätes entsprechend abrechnen. Die guten Zahnzusatztarife erstatten den Kunden diese Zuschlagposten. Diese Zuschlagposten werden aber von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht abgerechnet.

OP-Mikroskop / Operationmikroskop / Dentalmikroskop

Für die Wurzelbehandlung wird der Einsatz eines OP-Mikroskop notwendig, da es ermöglicht bei Behandlungen eine 6- bis 40-fache Vergrößerung und eine gute Ausleuchtung der Wurzelkanäle. Da eine Zahnwurzel häufig von einem Hauptkanal in eine noch weitere sehr dünne Seitenkanäle übergeht und diese Kanäle teilweise dünner wie ein Haar seinen können, ist der Einsatz ein solches Mikroskop sehr notwendig. Entsprechende Kriterien wie bei Lasernutzung gilt auch für OP-Mikroskop.

Das OP-Mikroskop wird als Gerät für die Behandlungen benutzt. Der Zahnarzt kann nur für die Behandlungen abrechnen und nicht für die Geräte.
Bei der letzten Gebührenordnung für die Zahnärzte (GOZ) hat man aber die hohe Kosten für Beschaffung solches OP-Mikroskop in der Praxis gerecht geworden. Der Zahnarzt kann nun über eine Zuschlagsposition den Einsatz eines OP-Mikroskops entsprechend abrechnen. Die guten Zahnzusatztarife erstatten den Kunden diese Zuschlagposten. Diese Zuschlagposten werden aber von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht abgerechnet.
Bei einer Wurzelbehandlung leistet die gesetzliche Krankenversicherung sehr geringe Beträge. Demzufolge entstehen hier oft gewaltige privatärztliche Kosten in Höhe von 300,- bis 1000,- Euro. Man sollte bei der Auswahl einer Zahnzusatzversicherung darauf achten, dass die Leistungen nicht davon abhängig gemacht werden, ob für solche Behandlungen die gesetzliche Krankenkasse eine Vorleistung erbringen wird oder gar keine Leistung.

CEREC

CEREC steht für eine Abkürzung CEramic REConstruktion. Man nutzt dieses Verfahren und Keramikfüllungen und Keramikkronen herzustellen. Aufgrund dieses vorteilhaftes Verfahren wird die Behandlung in einer Sitzung durchgeführt.

Der Zahn wird zuerst genau beim CEREC-Verfahren mit Hilfe einer intraoralen 3D-Kamera genau erfasst und hiermit findet eine Vermessung statt. Mit den Vermessungdaten können anschließend mit Hilfe des CEREC-Computers ein dreidimensionales Modell errechnet werden. Die vom CREC-Computer erstellte Restauration wird danach aus einem Keramikblock ausgefräst und kann dann sofort eingesetzt werden.

CEREC - Kassenleistung oder Leistung der privaten Zahnzusatzversicherung?

Die Top-Tarifen der Zahnzusatzversicherungen erstatten diese CEREC-Behandlungund der Zahnarzt kann die die passende GOZ-Position der Versorgung für die Abrechnung wählen. Da die CEREC-Behandlung eine gleichartige Behandlung ist, gibt es von der gesetzlichen Krankenversicherung einen befundbezogenen Festzuschuss.

DVT - Digitale Volumentomographie

DVT ist eine dreidimensionale digitale Röntgentechnologie, dabei werden Schnittbilder erzeugt, die entsprechend bei CT (Computertomographie) oder MRT (Magnetresonaztomographie) zu einem dreidimensionalen Bild bringen.Man rät ein DVT-Bild z.B. vor einer Implantatinseration. Der Zahnarzt erzielet damit eine genaue Darstellung der knöchernen Strukturen ebenso der Nevenbahnen. Damit erreicht der Zahnarzt eine bessere Planung für einen eventuellen Knochenaufbau und auch für die entstehenden Behandlungkosten, um eine Voraussage für den Patienten vorzubereiten.

Dieses Verfahren wird auch gerne in der Endodontie eingesetzt, da Entzündungen, die bisher in Wurzelspitzen nicht erkannt werden konnten mit DVT-Bild entdeckt werden.

Bakterien- /DNA-Test

Sobald beim Patienten eine Paradontitis vorliegt, wird der Bakterien-/DNA-Test eingesetzt. Mit dieser Methode kann der Zahnarzt die Ursachen für die Zahnbetterkrankung ermitteln und feststellen welche Bakterienstämme vorhanden sind und eine gezielte Behandlung dadurch möglich ist. Wenn der Arzt weiß, welche Bakterienstämme vorliegen, kann er eine gezielte Behandlung mit einem ausgewählten Anibiotikum, das bei diesem Bakterienstamm die beste Wirkung zeigt, wählen. Der Name DNA-Test ist deshalb ausgewählt, da bei diesem Verfahren im Lobor gezielt nach der DNA bestimmter Markekeime gesucht wird, die Parodontitis versusachen.

Narkose

Man unterscheidet bei Narkosen zwischen einer Lokalanästhesie und einer Vollnarkose. Der Zahnarzt führt die Narkose selbst durch, da bei einer lokalen Betäubung ein Anästhetikum in der Nähe der Nervev gespritzt wird, die für die Dauer der Behandlung keine Schmerzsignale hervorruft. Der Patient wir in einem bewusstlosen Zustand versetzt, da hier ein Narkotikum eingesetzt wird. Diese Art der Narkose kan nur entweder von einem Facharzt oder ein so genannter Anästhesist vorgenommen werden. Die Narkose wird von Patient eingeatmet, vom Arzt oder vom Fachpersonal gespritzt werden.Der Narkosearzt setzt zusätzlich auch noch Mittel zur Schmerzausschaltung und Relaxtion des Muskels ein. Begrenzt werden nur auch Lachgas eingesetzt, um den Patienten , der Angst von o.g. Narkose Methoden hat, beizustehen. Der Patient ist während der Narkose wach und ist ansprechbar.

Die normale Betäubung wird von der gesetzlichen Krankenkasse erstattet. Alle weiteren Kosten sind Privatleistung und müssen deshalb vom Patient selbst getragen werden. Für die Vollnarkose vergüten einige Zahzusatzversicherungen einen Teil der Kosten.

Akupunktur

Diese Heilmethode basiert auf chinesischen Energielehre und wird im Idealfall der engetischen Haushalt im Körper ausgleichen. Durch diese Methode durchlaufen über zwölf verschiedene Meridiane den Körper. Die Chinesen habe diese Ansicht, dass durch eine Krankheit das Gleichgewicht im Körper gestört wird, Die Zahnärzte setzen immer wieder Akupunktur zur Lösung von chronischen Schmerzen ein. Akupunktur wird in der Zahnmedizin z.B. bei Entzündungen, Karriesanfälligkeit, Funktionsstörungen, Zähneknirschen und Geschmackstörungen, eingesezt.

PACT - Photoaktivierte Chemotherapie

Diese Abkürzung steht für Photodynamische antimikrobielle Chemotherapie oder ebenfalls für photoaktivierte Chemotherapie. Es gibt auch andere Bezeichnungen für die gleiche Methode: – PDT = photodynamische Therapie -aPDT = antibakterielle photodynamische Therapie – PACT = photodynamische antimikrobielle Therapie. In diesem Verfahren verwendet man zur Reduzierung von Paradontitis blauer Farbstoff und rotes Laser-Licht. Die Kranken Zahnfleischzellen und Parodontitisbakterien durch diese vorteilhafte Behandlung, gezielt zerstört und dabei bleibt das gesunde Zahnfleisch verschont. Das PACT Verfahren wird ebenfalls bei der Desinfektion von Wurzelkanälen angewendet.

Die gesetzliche Krankenversicherung zahlt für die Photodynamische Therapie (PDT, aPDT, PACT) nicht. Diese Behandlung wird nach der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) abgerechnet. Die guten Zahnzusatzversicherungen leisten für solche Behandlung im Rahmen einer privatärztlichen Parodontose-Behandlung oder im Rahmen einer privatärztlichen Wurzelbehandlung.

DROS-Schiene

Diese Schiene wird vom Patien am Oberkiefer getragen und DROS ist die Abkürzung für: Diagnostische, Relaxierende (Entspannung für das Kauorgan), Orienteriende (Neuorientierung des Unterkiefers), Stabilisierende Schiene. Die Schien wird für unterschiedliche Fällen vom Zahnarzt angeraten, häufig bei Häufig bei CMD-Beschwerden (Craniomandibuläre Dysfunktion), aber auch bei Tinnitus, Bruxismus (Zähneknirschen und -pressen), Kieferknacken und für geringfügige Korrekturen ungünstiger Bisslagen. Die Behandlung mit diesem Verfahren ist sehr kostenintensiv und aufgrund umfangreicher Funktionsanalyse wurde eine derartige Behandlung zwischen 1000,- und 300,- Euro kosten.
Es gibt Zahnzusatzversicherungen, die solche Kosten übernehmen.

Invisalign

Die sogenannte “unsichtbare Zahnspange” heißt Invisalign und ist eine Alternative zur normalen Kieferorthopädischen Behandlung mittels Zahnspange. Weltweit haben nüber 2,5 Millionen Menschen dieses Problem mit dieser Methode behandeln lassen.

Wie funktioniert Invisalign

Zahnfehlstellungen weden durch eine Reihe von individuell für den Patienten angefertigten Aufbisshilfen behoben. Da herausnehmbaren Schienen aus durchsichtigem Kunststoff hergestellt werden, sind auf den Zähnen fast nicht zu sehen. In zwei Wochen Intervalen werden eine neues Schienenpaar eingesetzt, somit ändern sich die Lage der Zähne langsam zur vorgesehene Endposition.

Durch diese äußerst komfortable und effiziente Weise, sorgt Invisalign für eine Begradigung von Zahnfehlstellungen. Durch das unsichtbare Material gibt es kaum Einschränkungen im täglichen Leben.

Leisten Zahnzusatzversicherungen für Invisalign?

Die meisten Zahnzusatzversicherungen, die unter andrem den kieferorthopädichen Bereich mitversichern, leisten auch für Invisalign.
Hier sollte man sich die Tarife genauer anschauen. Wichtig ist es, dass die meisten Versicherer diese Kosten nur bis zu einem gewissen Alter – meist 18 oder 19 Jahre – begleichen. Für Erwachsene besteht für diesen Bereich so gut wie keine Leistung.

Die meisten Versicherer, die unter anderem den kieferorthopädischen Bereich mitversichern, leisten auch für Invisalign – soweit eine medizinische Notwendigkeit dafür vorliegt. Diese wird grundsätzlich vom behandelnden Zahnarzt bzw. Kieferorthopäden festgelegt, kann aber vom Versicherer in Zweifel gezogen und über einen unabhängigen Gutachter geprüft werden.

Aufbiss-/Knirscherschiene

Schienen gibt es für sehr unterschiedliche Behandlungsziele. Diese werden meistens allgemein als Aufbissschinen bzw. Aufbissbehelfe bezeichnet. Aufbissschien ist eine Knischerschiene und Zähneknitschen und -pressen wird als “Bruximus” bezeichnet. Knirschen der Zähne erfolgt meistens unbewusst während des Schlafs. Mit der Zeit wird durch das Knirschen und Pressen die Zähne abgerieben und dadurch entstehen umfangreiche Schäden (Abrasionen), die auch umfangreiche Behandlungen verursachen können. Die Knirscherschiene wird dann vom Zahnarzt empfohlen, wenn das Problem Broximus erkannt wird.
Die Herstellung der Schiene und der Kostenaufwand ist relativ gering und hilft viel Schaden zu verhindern.

VECTOR-Technologie

Mittels Vector-System kann der Zahnarzt sehr schonend eine Behandlung im Bereich des Parodontiums durchführen. Es handelt sich hierbei um ein Verfahren mittels Ultraschall, das meist unterstützend zu einer umfangreichen Parodontitisbehandlung eingesetzt wird. Der Einsatz der Vector-Technologie findet aber auch prophylaktisch statt.

Was kostet eine PZR und zahlt die Zahnzusatzversicherung?

Die professionelle Zahnreinigung kostet im Bundesdurchschnitt ca. 80,- Euro. Es wird von Zahnärzten angeraten diese Behandlung alle 6 Monate zu wiederholen. Die guten Zahnzusatzversicherungen leisten je nach Tarif ganz oder Teilweise die PZR und darin enthaltenen Maßnahmen. Eine Abrechnung ist nach GOZ-Position 1040 vorgeschrieben.

Fissuren und Fissurenversiegelung

Fissuren sind die “Täler”, Vertiefungen auf der Oberfläche der Zähne. Die Fisuren sind wichtig um das Kauprozess optimal abläuft. Es kann mit der Zeit in den Fissuren vermehrt zu Karies kommen, da sich in den Fissuren Bakterien leicht niederlassen können. Um diese Gefahr zu umgehen gibt es die sog. “Fissurenversiegelung” . Hierbei wird der Zahnschmelz mit einer dünnen Kunststoffschicht überzogen.

Fissurenversiegelung gehört zur Prophylaxe

Diese Versiegelung ist keine zwingende und notwendige Maßnahme, wird aber in der Prophylaxe-Behandlung durchgeführt. Meistens wird diese Maßnahme bei Kindern, die Neigung zu Karies haben durchgeführt. Die Kosten werden von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht übernommen.

Moderne Zahnzusatzversicherungen mit Leistungen für den Prophylaxe-Bereich haben in ihren Tarifen Leistungen für die Fissurenversiegelung aber mit einer Begrenzung der Leistung.

Individualprophylaxe

Es handelt sich hier um ein umfangreiches speziell konzipiertes Vorsorgeprogramm zur Vorbeugung von Erkrankungen und Stärkung des Zahnhalteapparats. Hierzu sollten die Patienten umfassende Informationen erhalten. Dazu gehören, Aufklärung des Patienten über die Zusammenhänge der Entstehung der Krankheiten im Zahnbereich, praktische Übungen zur Mundhygiene, Fluridierung der Zähne, das Versiegln von Fissuren, die Neigung zur Karies haben, und das gründliche Reinigung der Zähne. Viele Zahnarztpraxen haben sich in diesem Bereich speziell geschultes Personal bestellt, welches sich speziell mit der verschiedenen Prophylaxemethoden beschäftigen und diese Methoden anwenden. Die Grundlage für die Erhaltung der Zähne ist die zahngesunde Ernährung und eine sorgfältige und kontinuierliche Mundhygiene und dazu gehört auch eine regelmässige Fluoridierung der Zähne. Die Ärzte haben das Ziel die Eigenverantwortung des Patienten zu stärken, damit die Zahngesundheit gewährleistet ist. Mittlerweile konnten durch die Fortschritte der Zahnmedizin verschiedene Ursachen von Karies und Paradontose , weitgehend geklärt und bekämpft werden.

Vertragsmodalitäten der Zahnzusatzversicherungen

Zahnzusatzversicherungen erstatten meistens bei ihren Tarifen nicht in voller Höhe, da die Leistungen in ersten Jahren oder dauerhaft begrenzt sind. Die Summenbegrenzungen für die einzelnen Bereiche (Prophylaxe, Zahnerhalt, Zahnersatz, Kieferorthopädie) sind oft gesondert, da die Zahnzusatztarife oft für mehrere leisten. Die Begrenzungen erfolgen wie folgt:

Begrenzung 1.-2. Jahr: 4.000 € RB (ZB unbegrenzt)
Begrenzung 3.-4. Jahr: 8.000 € RB (ZB unbegrenzt)

Annahmerichtlinien

Zahnzusatzversicherungen haben ihre versicherungsinterne Vorgaben, wonach sie die zu versicherten Risiken abwägen und ihre Entscheidungen über Annahme oder Ablehnung eines eingereichten Antrages bestimmen.

Wie gestalten sich die Annahmerichtlinien?

Die Zahnzusatzversicherungen gestalten ihre Annahmerichtlinien nach eigenem Ermessen, so dass sich oft die Annahmerichtlinien in den Antragsfragen wieder spiegeln. Diese Annahmerichtlinien werden aber von der Zahnzusatzversicherungen aber oft nicht bewusst nach außen getragen. Ein guter Vermittler mit viel Erfahrung kann aber die Annahmerichtlinien genau nachfragen und die Kunden gut beraten.

Wie wirken sich die Annahmerichtlinien bei der Antragstellung aus?

Der Zahnzusatzversicherer entscheidet bei der Antragstellung anhand der erbrachten Angaben im Antrag und speziell nach der Beantwortung der Gesundheitsfragen. Hier fällt eine Entscheidung, ob das zu versichernde Risiko in dem ausgewählten Tarif versicherbar ist.

Mindestvertragsdauer

Die Zahnzusatzversicherungen lassen die meisten Zahnzusatztarife nach Abschuss vorerst für eine bestimmte vorher festgelegte Zeit laufen. In dieser festgelegten Zeit darf der Vertrag vom Versicherten nicht gekündigt werden, da es sich hierbei um sog. Minestvertragsdauer handelt. Meistens wird diese Mindestvertragsdauer auf zwei Versicherungsjahre oder 24 Monate , abhängig vom Tarif bzw. Versicherer festgelegt. Der Vertrag darf erst nach dieser Erstperiode unter Einhaltung einer von Versicherer festgelegten Kündigungsfrist gekündigt werden.

Diese Kündigungsfrist beträgt meistens drei Monate zum Ende des Versicherungsjahres. Der Vertrag verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn der Kunde diese drei Monate Frist nicht einhällt.

BEWERTUNGSKRITERIEN FRANKE UND BORNEBERG


Mit Hilfe von unabhängigen Gutachtern und Finanzexperten haben wir verbraucherfreundliche Bewertungskriterien für Zahnzusatzversicherung entwickelt und bereits 1494 Alt- und Neutarife von 120 Anbietern für Zahnzusatzversicherung analysiert.

Mit Hilfe der Waizmann-Tabelle erfährst Du sofort was der beste Vertrag für Dich ist!

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Erfahrungen & Bewertungen zu feelix GmbH

Zahnersatz

Für Zahnerstatz ist nicht zuletzt die Höhe der Leistungen im Zusammenhang mit der Regelversorgung und des weiteren für Implantate, Inlays und Prothesen sowie für augmentative Behandlungen, also Vorkehrung zum Aufbau von Knochenmasse entscheidend.

Hierbei wird auch geprüft, ob Leistungen gekürzt werden, wenn von der gesetzlichen Krankenversicherung keine Vorleistung geleistet wird (z.B. Anforderung von Ärzten ohne Kassenzulassung) und auch die Staffelung von Höchstbeträgen in den ersten sechs Versicherungsjahren für Zahnersatz.

Zahnbehandlung

Hier werden für besondere Behandlungsarten , unter anderen Prophylaxe (professionelle Zahnreinigung) und die Erstattungshöhen für Zahnbehandlung, für diese die gesetzlichen Krankenkassen nur zum Teil oder gar nicht leisten.

Stationäre Leistungen

Es handelt sich hier um Erstattungshöhe für die ärztliche Leistungen (Chefarztbehandlung), Leistungen für das Ein- oder Zweibettzimmer, freie Krankenhauswahl und vor- und nachstationäre Behandlung.

Sehhilfen

Hier wird der Zeitraum der Erstattung für Sehhilfen festgelegt und die Zahlung der Summen der Versicherer für Gläser, Fassungen oder Kontaktlinsen bestimmt.

Naturheilverfahren

Franke und Bornberg untersuchrt bei Heilpraktikerleistungen sowie Naturheilleistungen, welche alternative Heilmethoden der private Zahnzusatzversicherung abdeckt und wie hoch sein jeweiliger Erstattungsprozentsatz festgelegt ist.

Vorsorge

Hier wird geprüft, welche Vorsorgeuntersuchungen von dem Versicherer geleistet werden und in welcher Höhe, wie auch welche Schutzimpfungen versichert sind und welche Leistung hier der Versicherer erbringt. Tarife, die Leistungen nur aufgrund eines Unfalls oder schweren Erkrankungen vorsehen, werden nicht geratet.

Bewertungsgrundsätze

Franke und Bornberg verlassen sich weder auf Selbstauskünfte der Versicherungsgesellschaften, noch erheben wir Daten per Fragebogen, die wir nicht überprüfen können.

Bewertung ausschließlich auf Basis rechtsverbindlicher Angaben

Franke und Bornberg nutzen als Quellen für dieses Produktrating ausschließlich die Versicherungsbedingungen sowie gegebenenfalls verbindliche Verbraucherinformationen, Antragsformulare, den Versicherungsschein und Geschäftsberichte. Unberücksichtigt bleiben geschäftsplanmäßige oder sonstige Erklärungen/Auslegungen der Versicherer, Selbstauskünfte sowie werbliche Veröffentlichungen.

Detaillierte, kontextbezogene Gesamtprüfung der Versicherungsbedingungen

Die qualifizierte Analyse von Versicherungsbedingungen, die ja oft in komplexer Weise Bezug aufeinander nehmen, ist nur im Kontext möglich; isolierte oder lediglich Teilprüfungen verhindern schlüssige Gesamtaussagen über das jeweilige Produkt.

Da Franke und Bornberg grundsätzlich immer eine Gesamtprüfung durchführen, bieten sie den Versicherungsunternehmen auch keine Möglichkeit, an »versteckter Stelle« Regelungen zu platzieren, die das Bewertungsergebnis ad absurdum führen können.

Bewertung ausschließlich auf Basis der für alle Versicherten relevanten Kriterien

Franke und Bornberg bewerten grundsätzlich vor einem möglichst breiten Hintergrund, prüfen also im Rahmen ihres Produktratings nicht die Eignung des Produkts für spezielle (berufliche) Situationen. Nur bei entsprechendem Hinweis kommen zielgruppenspezifische Beurteilungen zum Tragen.

Transparenz

Franke und Bornberg bewerten positiv, wenn die Bedingungen dem Sachverhalt angemessen möglichst so formuliert sind, dass sie auch für den juristischen Laien verständlich sind. Transparente Formulierungen gestatten es dem Versicherten, sich im Streitfall ein besseres Bild über seine Chancen bei einem Gerichtsverfahren zu machen; ebenso können sie die Kalkulationssicherheit des Versicherers fördern. Denn erfahrungsgemäß entscheiden die Gerichte im Zweifelsfall für die für den Versicherten günstigere Auslegungsalternative, egal, ob der Versicherer diese Interpretation bei der Produktkalkulation berücksichtigt hat.

Objektive Auslegung; im Zweifel zugunsten der Versicherten

Viele Bedingungsformulierungen sind keineswegs eindeutig, was nicht im Interesse des Versicherten sein kann. Ohne Rücksicht auf § 305c Abs. 2 BGB (Mehrdeutigkeit) Franke und Bornberg bewertet zum Schutz des Verbrauchers stets die für den potentiellen Kunden ungünstigste Auslegung des Bedingungstextes, unabhängig von der möglicherweise vom Anbieter intendierten Auslegung.

Keine Berücksichtigung potenziell steuerschädlicher Regelungen/ Produktmerkmale

Regelungen zu steuerrechtlich regulierten Produktmerkmalen berücksichtigen Franke und Bornberg nur insoweit, als diese nach aktueller Steuergesetzgebung steuerunschädlich sind. Hier greift eine vergleichbare Argumentation wie beim Grundsatz »Keine positive Wertung für (potenziell) kollektivschädliche Produktmerkmale«.

Negative Bewertung bei fehlenden Regelungen

Wir bewerten konsequent negativ, wenn im Sinne des Transparenzgebotes relevante Regelungen fehlen. Bei der entsprechenden Prüfung untersuchen wir zunächst, ob anstelle der fehlenden Regelung eine andere – gesetzliche – Bestimmung auf den Vertrag anwendbar ist; gegebenenfalls ermitteln wir im Wege der Auslegung, welchen Regelungszweck und welche Schutzrichtung die gesetzliche Regelung anstrebt.

Beachtet werden muss außerdem, dass auch der Grundsatz von Treu und Glauben ergänzende Leistungen oder Verhaltenspflichten für den Kunden schaffen kann, unabhängig davon, ob bedingungsseitig Ausführungen vorgesehen sind – so etwa die Mitwirkungspflichten im Leistungsfall.

Keine positive Wertung für kollektivschädliche Produktmerkmale

Entscheidend für die Qualität des Versicherungsschutzes ist immer auch die dauerhafte Erfüllbarkeit der Leistungsversprechen. Diese Erfüllbarkeit kann bei fehlerhafter oder nach kurzsichtigen Vertriebsinteressen ausgerichteter Produktgestaltung mittel bis langfristig gefährdet sein.

Die Folge ist dann zwangsläufig eine negative Leistungspraxis als Korrektiv einer nicht angemessenen Risikokalkulation. Franke und Bornberg bewerten nicht oder nur schwer kalkulierbare sowie ausschließlich für einzelne Versicherte nützliche Regelungen/ Leistungsmerkmale grundsätzlich nicht positiv, wenn dadurch der Versicherungsschutz für das Kollektiv der Versicherten in Gefahr geraten kann.

Keine Bewertung der Regulierungspraxis

Im Rahmen des Produktratings bewerten Franke und Bornberg den Anspruch auf versicherte Leistungen, nicht die Regulierungspraxis.

Allgemeiner Hinweis

Das Fundament der Bewertungen von Franke und Bornberg bilden sorgfältige Überlegungen, die höchsten Qualitätsmaßstäben genügen, aber als subjektive Experteneinschätzungen nicht in jedem Fall objektivierbar sind. Die Bewertungen fließen in ein von Franke und Bornberg entwickeltes Punktesystem mit Gewichtungsfaktoren ein.

Auch professionelle Einschätzungen und Entscheidungen können nicht jedem Einzelfall gerecht werden. Die Bewertungen von Franke und Bornberg können eine individuelle Beratung und Prüfung auf Eignung des Versicherungsprodukts/ der Versicherungsgesellschaft für die spezielle Kundensituation nicht ersetzen.

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FINANZCHECK ZAHNZUSATZVERSICHERUNG


Oftmals wird ein Vertragscheck mit einem Finanzcheck verwechselt. Bei einem Vertragscheck wird ein bereits bestehender Vertrag auf seinen Preis und seine vertraglichen Leistungen analysiert. Dabei wird jedoch keine Aussage über die Notwendigkeit des Vertrages an sich getroffen, hierzu dient der Finanzcheck.

MerkmaleVersicherungscheckVertragscheck
Historische Tarifbewertung Ihrer aktuellen Vertragsbedingungen, z.B. Allianz Haftpflichtversicherung aus dem Jahr 2007.NeinJa
Preis- und LeistungsvergleichNeinJa
Analyse Ihrer aktuellen Lebenssituation und Ermittlung eventuell fehlender Absicherungen bzw. ÜberversicherungenJaNein
Beurteilung der Notwendigkeit eines Vertrages in Ihrer aktuellen Lebenssituation.Janein
Geld einsparen durch Preisvergleich zu alternativen Anbietern.JaJa

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1X1 DER ZAHNZUSATZVERSICHERUNG


Gesunde Zähne – MINI MED Talk mit Dr. Herbert Vogl;- Quelle: Youtube 

WAS IST EINE PRIVATE ZAHNZUSATZVERSICHERUNG


Eine private Zahnzusatzversicherung ist auch im Jahr 2016 für alle gesetzlich Versicherte zu empfehlen, bei denen in Zukunft Aufwendungen für einen Zahnersatz zu erwarten sind.
Wer bereits in jüngeren Jahren sehr viele Füllungen hat, bei dem sind künftig mit hoher Wahrscheinlichkeit weitere Maßnahmen wie Kronen oder Brücken erforderlich.

Dies gilt auch für Personen, die bereits Wurzelfüllungen erhalten haben. Auch hier werden sich zu einem späteren Zeitpunkt Brücken bzw. Implantate kaum vermeiden lassen. In jedem Fall rechtzeitig sollten Patienten die unter einer Parodontitis leiden eine Zahnzusatzversicherung abschließen. Erfahrungsgemäß kommt es hier bereits früh zu einem Verlust von Zähnen, die umfangreiche zahnärztliche Maßnahmen zur Folge haben. Für diese Menschen ist eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll. Je früher eine solche Zusatzversicherung abgeschlossen wird, desto günstiger sind die Beiträge, daher kann sich auch schon eine Zahnzusatzversicherung für Kinder lohnen.

WAS ZAHLT DIE KRANKENKASSE?


privaten Krankenversicherungen zwischen 50% und 80% der anfallenden Kosten für eine Zahnersatz-Behandlung. Der gleiche Satz gilt auch für Material und Laborkosten. Einige Tarife zahlen auch nur 40%. Aus diesem Grund ist es ratsam, vor Abschluss einer solchen Versicherung genau das Leistungsverzeichnis zu begutachten. Denn die Erstattung der Kosten ist im Leistungsverzeichnis vermerkt.

generell übernehmen die privaten Krankenkassen zwischen 40 und 80%, teilweise sogar 100 %

Tarife können variieren

es ist kein Bonus- Heft notwendig

Doch gerade hier gibt zwischen Anbietern und Tarifen starke Leistungsunterschiede.

WELCHE VORTEILE HAT EINE PRIVATE ZAHNZUSATZVERSICHERUNG?


Die private Krankenzusatzversicherung schließt eine Versorgungslücke und bietet dabei gesetzlich Krankenversicherten die Möglichkeit hohe finanzielle Belastungen zu vermeiden.

Eine Zusatzversicherung für Zuzahlungen kann hierbei die Kosten im Rahmen halten.
Die Zahnzusatzversicherung kommt – abhängig vom ausgewählten Tarif – für entstandene Kosten durch Prophylaxe, Zahnbehandlung, Kieferorthopädie und Zahnersatz auf. Damit deckt sie Leistungen ab, die die gesetzliche Krankenkasse nicht bietet.

WAS LEISTET DER PRIVATE-ZAHNZUSATZVERSICHERER?


Zahnzusatzversicherung – Quelle: Statista

Wer ein gutes Gebiss hat, benötigt keine Zahnzusatzversicherung – könnte man meinen. Doch auch schöne Zähne können vergänglich sein und müssen vielleicht irgendwann ersetzt werden. Spätestens im Seniorenalter wird das Thema Zahnerhaltung und Zahnersatz und somit auch die private Zahnzusatzversicherung aktuell.

Eine Vollkrone wird z.B. mit bis zu 222 Euro bezuschusst – die Keramikverblendung dafür gibt es jedoch nur, wenn es sich um einen Zahn im vorderen Bereich des Gebisses befindet, der beim Sprechen oder Lächeln sichtbar ist. Lässt sich der Patient einen Backenzahn verblenden oder bevorzugt er einen hochwertigeren Zahnersatz, muss er den Löwenanteil der Zahnarztrechnung höchstwahrscheinlich selbst tragen.

Die Zahnzusatzversicherungen leisten unterschiedlich: Normalerweise werden in variierendem Umfang Zahnersatzleistungen und Zahnbehandlungsleistungen erstattet; auch die Höhe der Erstattungen ist dabei unterschiedlich. Manchmal sind kieferorthopädische Leistungen in den Vertrag eingeschlossen, solange dieser im Vorschulalter des Kindes abgeschlossen wird: Dann sind nämlich noch keine Zahnfehlstellungen erkennbar.

Wird der Vertrag erst abgeschlossen, wenn sich bereits abzeichnet, dass das Kind zum Kieferorthopäden muss, leisten die Tarife aber nicht. Ebenfalls zu nennen sind prophylaktische Leistungen wie eine professionelle Zahnreinigung, die um 100 Euro kostet und die von der Krankenkasse nicht bezahlt, von vielen Zahnzusatzversicherungen jedoch zumindest bezuschusst wird. Manche Tarife beinhalten auch Paradontosebehandlungen, die von der Kasse erst in akuten Fällen übernommen werden.

Die Bedingungen der einzelnen Versicherer sollte man allerdings gründlich prüfen: Nicht alle beteiligen sich auch an allen Kosten; einige Versicherer schließen bestimmte Leistungen oder Teilleistungen aus oder setzen Höchstsummen für Inlays und Implantate fest. Auch hinsichtlich der Erstattungsgrundlage sollten Versicherungswillige kritisch sein: Wenn die Versicherung eine Erstattung von 100 Prozent verspricht, ist möglicherweise nur der Festkostenzuschuss der gesetzlichen Krankenkasse gemeint, den die private Versicherung noch einmal drauflegt, und nicht die ganze Rechnung. Gerade bei hohen Summen, wie sie z.B. bei Kronen oder Implantaten möglich sind, bleiben die Kosten dann zum allergrößten Teil am Versicherten selbst hängen.

Worauf Sie achten sollten?

Für den Laien ist es allerdings nur sehr schwer möglich herauszufinden, welcher Tarif die gewünschten Leistungen bietet und dabei noch günstig ist. So locken manche Anbieter mit einer Erstattung von 100 Prozent der Kosten, verschweigen dabei aber, dass in dem entsprechenden Tarif beispielsweise nur Zahnkronen vollständig bezahlt werden. Andere Formen von Zahnersatz werden dann allerdings vielleicht nur zur Hälfte bezahlt.

Wer einen Überblick über die tatsächlichen Leistungen erhalten möchte, kann sich beispielsweise an der Waizmanntabelle orientieren oder einen Zahnzusatzversicherung Test konsultieren. Besser noch ist jedoch ein individuelles Angebot, da Sie hier gezielt hinsichtlich der Leistungen, die Ihnen persönlich sehr wichtig sind, nach einem Zahnzusatztarif suchen können.

WELCHE LEISTUNGEN DECKT DIE PRIVATE ZAHNZUSATZVERSICHERUNG NICHT AB?


Zahnzusatzversicherungen sind für Kassenversicherte in den letzten Jahren zunehmend interessanter geworden. Mit dem Markt ist auch die Zahl der Tarifmodelle gewachsen. Es droht die Gefahr, sich als Laie im Tarifdschungel zu verlieren. Gerade bei den Leistungsausschlüssen kann eine Fehlentscheidung fatale Folgen haben.

Grundsätzlich können die Gesellschaften eine Kostenübernahme aus zwei Gründen ablehnen:
  • die in Anspruch genommene Behandlung ist nicht versichert oder
  • gehört zu den vertraglich vereinbarten Leistungsausschlüssen.

Welche Bedeutung hat diese Aussage für die Praxis? Bezüglich einer nicht versicherten Behandlung ist der Fall recht klar. Sie als Versicherungsnehmer können vom Versicherer eine Erstattung nur verlangen, wenn Leistungen tatsächlich Gegenstand des Versicherungsvertrags sind.

Auch wenn eine Zahnzusatzversicherung mit vorteilhaften Leistungen lockt, sollten Sie nie blind unterschreiben. Das Lesen der Versicherungsbedingungen gehört zu jedem Vergleich. Gerade aufgrund der teilweise umfassenden Ausschlussklauseln müssen Sie sich vor der Unterschrift darüber informieren, zu welchem Zeitpunkt auf welche Leistungen ein verbindlicher Anspruch besteht.

Haben Sie die Zahnzusatzversicherung erst einmal unterschrieben und waren beim Zahnarzt, ist es zu spät – Ihnen droht eine unangenehme Überraschung. Nehmen Sie am besten vor jeder umfangreicheren Behandlung Kontakt zum Versicherer auf – und klären alles Weitere (inklusive der Erstattungsfrage) ab. Es rechnet sich zudem, laufende Behandlungen vor der Suche nach einem Zahnschutztarif abzuschließen. Nur so vermeiden Sie eventuell fällige Risikozuschläge oder Leistungsausschlüsse, die letzten Endes zulasten Ihrer Gesundheit gehen.
Werden Sie vom Versicherer beim Antrag nach laufenden Behandlungen oder Ähnlichem gefragt, sind die entsprechenden Angaben wahrheitsgemäß zu machen. Andernfalls steht später der Vorwurf einer vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung (Verstoß gegen § 19 VVG) im Raum, die zur Leistungsfreiheit und Rücktritt vom Versicherungsvertrag seitens der Gesellschaft führen kann.

DIE WICHTIGSTEN LEISTUNGEN


Welche Leistungsschwerpunkte Versicherungswillige bei der Wahl ihres Tarifes setzen, ist individuell verschieden. Es gibt jedoch einige Zahnzusatzversicherungsleistungen, die einen guten Vertrag grundsätzlich auszeichnen: Dazu gehören kurze Wartezeiten, Übernahme des größten Teils der Kosten für zahnmedizinische Leistungen, die Finanzierung auch von hochwertigen Füllungen und Zahnersatz und regelmäßige Prophylaxeleistungen. Zudem sollte der Vertrag nur Leistungen enthalten, die auch tatsächlich gewünscht sind.

Wartezeiten

Kostenübernahmen

Finanzierung von Füllungen und Zahnersatz

Zahnprophylaxe

WER IST IN DER ZAHNZUSATZVERSICHERUNG VERSICHERT?


Beim Abschluss einer Zahnzusatzversicherung für Ihre Familie muss für jedes einzelne Familienmitglied gesorgt sein. Es müssen also für alle Familienmitglieder die richtigen Tarifdetails gewählt werden. Für Jüngere ist eine Zahnspange oder professionelle Zahnreinigung wichtig, für Ältere Zahnersatz wie Brücken, Implantate oder Prothesen. Für jedes Mitglied der Familie sollte die notwendige Behandlung erstattet werden.
Es gibt keine Zahnzusatzversicherung für die ganze Familie. Es muss für jedes Familienmitglied ein einzelner Tarif abgeschlossen werden. Dies kann bei unterschiedlichen Versicherungsgesellschaften geschehen. Es gibt keine Familienrabatte von den Versicherern.

Während der Schwerpunkt bei Kindern sicher in der Kieferorthopädie liegt, liegt er bei Erwachsenen in der Kariesbehandlung und dem Zahnersatz. Möchten Sie eine Zahnzusatzversicherung für Ihre ganze Familie, sollte der Tarif dringend folgende Bausteine haben: Vorsorgebehandlung, Kieferorthopädie, Zahnbehandlung und -ersatz.

Ein Muss in jeder Familien-Zahnzusatzversicherung! Kinder wachsen und durch das Körperwachstum verändert sich auch der Kiefer. Ein Kieferorthopäde kann bei Kindern ab acht Jahren eine Zahnfehlstellung diagnostizieren. In Deutschland sind knapp zwei Drittel aller Jungen und Mädchen im Schulalter betroffen. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Kosten ab der Kieferindikationsgruppe drei.

Die Vorsorgebehandlungen sind wichtig für Jung und Alt. Zahnerhalt statt Zahnersatz lautet die Devise. Zudem gewöhnen sich Ihre Kinder durch die regelmäßigen Besuche an das Procedere und haben weniger Angst, wenn mal eine Behandlung ansteht. Die Prophylaxe sollte nicht der Schwerpunkt Ihrer Versicherung, aber zumindest fester Bestandteil Ihres Familientarifs sein.

Es gibt Versicherer, die ihre Leistung unabhängig vom Festkostenzuschuss berechnen und diese ohne Berücksichtigung der Vorleistung der gesetzlichen Krankenkasse auszahlen. Hierbei handelt es sich um Premiumtarife, die naturgemäß etwas teurer sind aber dem Kunden eine umfängliche, privatärztliche Versicherung bis zu den Höchstsätzen der Gebührenordnung Zahnärzte (GÖZ) offerieren.

Die Leistung der gesetzlichen Krankenkasse wird additiv zur Leistung der privaten Zahnzusatzversicherung ausbezahlt, so dass Kostenerstattungen in Höhe von 100 % des Gesamtrechnungsbetrags erreicht werden. Dies gilt auch für hochwertigen Zahnersatz wie Implantate. Entfällt die Vorleistung der gesetzlichen Krankenkasse, weil die Leistung zwar in der Gebührenordnung Zahnärzte nicht aber im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkasse definiert ist, wird dennoch im Rahmen der vertraglich vereinbarten Kostenerstattung durch die Zahnzusatzversicherung geleistet. Übersteigt die Summe der Kostenerstattung durch die gesetzliche Krankenkasse und die Zahnzusatzversicherung 100 % der Gesamtkosten, reduziert die Zahnzusatzversicherung die Leistungserbringung entsprechend. Auszahlungen über 100 % sind nicht zulässig.

Bei der Auswahl der richtigen Versicherung sind neben der Beitragshöhe auch noch eine Viele an weiteren Kriterien zu prüfen. Hier spielen die jeweiligen Versicherungsbedingungen der einzelnen Versicherungsunternehmen eine erhebliche Rolle. Meist finden sich dort weiterführende Klauseln, die die Qualität einer Zahnzusatzversicherung erheblich beeinflussen. Dazu gehören beispielsweise Wartezeiten, Staffeltarife, Höchstgrenzen bei der Erstattung oder spezielle Erstattungsvoraussetzungen.
Im Jahre 2012 ist der Versicherungsbestand der Zahnzusatzversicherungen auf 13.574.400 Verträge angestiegen. Darunter verfügen 6.641.700 Frauen, 5.071.500 Männer und 1.861.200 Kinder über eine solche Versicherung

WAS KOSTET EINE ZAHNZUSATZVERSICHERUNG?


Die Versicherungsbeiträge zur Zahnzusatzversicherung variieren. Zum einen hängt der Beitrag stark von den gewünschten Leistungen ab. Bietet der jeweilige Tarif nur geringe Zuschüsse zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung, so fallen natürlich in der Regel weniger Kosten an als bei einem Rundum-Schutz. Andererseits hängen die Beiträge auch von der Beitragsberechnung ab.

Dabei unterscheidet man bei der Zahnzusatzversicherung zwischen Tarifen nach Art der Lebensversicherung und Angebote nach Art der Schadenversicherung. Bei Tarifen nach Art der Lebensversicherung richtet sich der Beitrag nach dem Eintrittsalter des Versicherten.

Spätere Beitragssteigerungen geschehen nur aufgrund von Kostensteigerungen bei den Zahnleistungen. Die Schadenversicherung ist hingegen am Anfang meist deutlich günstiger. Allerdings steigen die Beiträge auch mit zunehmendem Alter. Zudem können Beitragserhöhungen aufgrund von Kostensteigerungen hinzukommen. Wenn verschiedene Tarife verglichen werden, sollte daher immer darauf geachtet werden, wie die Beiträge berechnet wurden.

WARTEZEITEN UND KÜNDIGUNG


Bei neu abgeschlossenen Zahnzusatzversicherungen gelten üblicherweise Wartezeiten von drei bis acht Monaten, bis der Versicherungsschutz greift. Eine dreimonatige Wartezeit wird bei Zahnbehandlungen und prophylaktischen Maßnahmen erhoben; die achtmonatige Wartezeit bezieht sich hingegen auf Zahnersatz und – falls im Vertrag eingeschlossen – kieferortopädische Behandlungen. Manche Verträge sehen gar keine Wartezeiten vor; in diesen Fällen werden aber auch keine oder nur sehr geringe Leistungen für Behandlungen erbracht, die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses bereits anstanden.

TIPPS IM LEISTUNGSAUSFALL


PlatzierungAnbieter und TarifbezeichnungBenotung - Stiftung Warentest (2014)Bewertung Waizmann (von max. 100%)
1Württembergische PrivatPlusnoch nicht getestet99%
2DFV Zahnschutz ExklusivSehr gut - Note 0,5 Testsieger93%
3DFV Zahnschutz Exklusiv plusSehr gut - Note 0,5 Testsieger93%
4AXA DENT Premium-U Sehr gut - Note 1,290%
5Janitos Dental Plus Sehr gut - Note 1,385%
6DKV KDT85 + KDBE Sehr gut - Note 1,4 85%
7ARAG Z100 Dental Pro Sehr gut - Note 1,681%
8Barmenia ZG-U Plus Sehr gut - Note 1,380%
9ARAG Z90 Bonus Sehr gut - Note 1,4 80%
10Stuttgarter SMILE ZahnPremium Sehr gut - Note 1,180%
11Continentale CEZP-U Sehr gut - Note 1,375%
12R+V Zahnpremium Sehr gut - Note 1,1 74%
13ERGO Direkt ZAB+ZAE und ZBB+ZBE Sehr gut - Note 1,073%
14Neckermann ZAB+ZAE und ZBB+ZBE Sehr gut - Note 1,073%
15Deutsche ZahnVersicherung des Münchener Vereins 571+572+573+574 Sehr gut - Note 1,073%
16HanseMerkur EZ-EZT-EZP Sehr gut - Note 1,167%
17ERGO Direkt ZAB+ZAE+ZBB Sehr gut - Note 1,059%
18Neckermann ZAB+ZAE+ZBB Sehr gut - Note 1,059%

HINWEIS: Innerhalb des Vergleiches der WaizmannTabelle erhalten Sie ebenfalls eine detaillierte Leistungsbeschreibung aller Tarife.

Prüfen Sie Ihren Bedarf!

Auch an den Kosten der Standardversorgung für Kassenpatienten (= günstige Regelversorgung, die für jeden Befund festgelegt ist) müssen Sie sich zu einem gewissen Teil selbst beteiligen. Wenn Sie nur diesen Anteil versichern möchten und keinen Wert auf teuren Zahnersatz legen, können Sie auf einen Tarif mit geringeren Leistungen zurückgreifen. Bereits für wenige Euro im Monat decken Sie so die Kosten der Regelversorgung. Sind Ihnen höherwertigere Leistungen wichtig, müssen Sie etwas tiefer in die Tasche greifen. Doch gibt es hier durchaus Angebote mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Klären Sie Begriffsdefinitionen

Begriffe wie „Zahnersatz“ oder „Zahnbehandlung“ unterliegen keiner verbindlichen Definition. Die Definitionen können von Versicherer zu Versicherer variieren. Versicherte sollten daher stets die Frage klären, für welchen Zahnersatz ihr Anbieter zahlt. Für die Zahnbehandlung gilt: Sind Wurzel- und Parodontose-Behandlungen im Versicherungsschutz inbegriffen oder nicht? Wird die professionelle Zahnreinigung übernommen?

Sinvoll Zusatzleistung

Es gibt Zahnzusatzversicherungen, die neben Zahnersatz und Zahnbehandlungen noch weitere Leistungen erstatten, z.B. Prophylaxeleistungen oder die Kosten für Parodontosebehandlungen, höherwertigere Wurzelbehandlungen, Kunststofffüllungen, Aufbissschienen oder kieferorthopädische Behandlungen. Leistungen für die professionelle Zahnreinigung sind grundsätzlich sinnvoll. Die Altersgrenze für kieferorthopädische Behandlungen liegt zumeist beim 18. Lebensjahr. Dennoch gibt es Tarife, die dieses Risiko auch bei Erwachsenen abdecken.

Achten Sie genau darauf, was in welcher Höhe bezuschusst wird

Generell gilt: Je mehr Leistungen erstattungsfähig sind, desto besser. Gute Zahnzusatzversicherungen leisten 80% – 95% bei Zahnersatzmaßnahmen (hierunter sollten Kronen, Brücken, Inlays und auch Implantate fallen).
Vorsicht ist geboten, wenn von einer hundertprozentigen Absicherung des Rechnungsbetrages die Rede ist. Diese Art der Absicherung bedeutet nämlich, dass bei einer Behandlung, die von der Regelversorgung abweicht, trotz Zusatzversicherung enorme Kosten auf den Patienten zukommen können. Selbst bei einer Zusatzversicherung, welche die Leistungen verdoppelt, bleibt der Patient auf Kosten sitzen.

Sinnvoller ist es, sich für einen Tarif zu entscheiden, der sich nicht an der Regelleistung oder der Leistung der gesetzlichen Krankenkasse orientiert, sondern an den erstattungsfähigen Aufwendungen, also üblicherweise dem Rechnungsbetrag, den der Patient zu zahlen hat.

Sinnvolle Zusatzleistungen

Es gibt Zahnzusatzversicherungen, die neben Zahnersatz und Zahnbehandlungen noch weitere Leistungen erstatten, z.B. Prophylaxeleistungen oder die Kosten für Parodontosebehandlungen, höherwertigere Wurzelbehandlungen, Kunststofffüllungen, Aufbissschienen oder kieferorthopädische Behandlungen. Leistungen für die professionelle Zahnreinigung sind grundsätzlich sinnvoll. Die Altersgrenze für kieferorthopädische Behandlungen liegt zumeist beim 18. Lebensjahr. Dennoch gibt es Tarife, die dieses Risiko auch bei Erwachsenen abdecken.

Vorsicht bei Leistungsbeschränkungen und -deckelungen

Einige Versicherer beschränken ihre Leistung in bestimmten Fällen. So werden beispielsweise Verblendungen an den hinteren Zähnen oder kieferorthopädische Maßnahmen bei Erwachsenen oft nur teilweise erstattet. Auch kann es sein, dass Zahnarzthonorare auf den 2- oder 3-fachen Satz beschränkt sind.

Setzt der Zahnarzt einen höheren Steigerungssatz für seine Leistungen an, kommt die private Zahnzusatzversicherung für die Mehrkosten nicht auf. Die Leistungen solcher Versicherungen sind in der Praxis daher oft nicht ausreichend. Hinzu kommt, dass viele Versicherer den Umfang ihrer Leistungen in den ersten Jahren begrenzen. D.h. der Patient kann in einem bestimmten Zeitraum (in der Regel 3-5 Jahre) nur bis zu einer bestimmten Kostengrenze Leistungen in Anspruch nehmen. Wählen Sie daher einen Tarif mit möglichst hohen Zahnstaffeln aus. So erhalten Sie während der ersten Jahre höhere Erstattungen.

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Vorsicht Wartezeit!

Bei Zahnzusatzversicherung ist in der Regel eine Wartezeit zu berücksichtigen. Diese beträgt in den meisten Fällen acht Monate.

Altersrückstellungen vermeiden

Einige Tarife beinhalten sogenannte Altersrückstellungen. D.h. der Versicherte zahlt von Beginn an höhere Beiträge, aus der er die höheren Kosten im Alter finanziert. Da die Altersrückstellungen oftmals einen erheblichen Anteil am Beitrag ausmachen, können Sie Geld sparen, wenn Sie Tarife ohne Altersrückstellungen wählen. Die Beiträge steigen dann im laufenden Vertrag stufenweise.

Vorsorge wird belohnt

Viele Zahnarztkunden gehen einmal im Jahr zur Vorsorge und erhalten dafür von ihrer gesetzlichen Krankenkasse einen Bonus. Ein vergleichbares Belohnungsmodell bieten auch viele private Zahnzusatzversicherer an. Sie erstatten dann höhere Beträge für Leistungen.

Schließen Sie möglichst früh eine Zahnzusatzversicherung ab

Je früher Sie die Versicherung abschließen, umso günstiger sind die Prämien. Patienten, die sich bereits in jungem Alter für eine Zahnzusatzversicherung entscheiden, profitieren folglich am meisten.

Beantworten Sie Fragen zum Gebiss wahrheitsgemäß

Möchten Sie eine Zahnzusatzversicherung abschließen, müssen Sie vorab im Antrag Fragen zum Zustand des Gebisses beantworten. Im Fall von falschen Angaben oder wenn eine Diagnose schon vor Vertragsabschluss feststand, muss der Versicherer nicht zahlen und kann evtl. sogar vom Vertrag zurücktreten. Beantworten Sie daher alle Fragen stets wahrheitsgemäß und fragen Sie bei Unsicherheit bei Ihrem Zahnarzt nach.

Bei bereits bestehenden Schäden oder geplanten bzw. angekündigten Behandlungen leisten die Versicherungen in der Regel grundsätzlich nicht. Versichern Sie sich deshalb möglichst, solange Ihr Gebiss noch einwandfrei ist.


LEXIKON ZUR ZAHNZUSATZVERSICHERUNG


Festzuschuss

Für in Deutschland gesetzlich Krankenversicherte gibt es bei Behandlungen für Zahnersatz das so genannte befundbezogene Festzuschusssystem. Für jede Maßnahme mit Zahnersatz muss es einen Befund geben, der dann über einen Heil- und Kostenplan der Krankenkasse zu melden ist, sofern eine Behandlung gewünscht wird. Das bedeutet – für jede Zahnersatzmaßnahme muss der Zahnarzt den Befund erstellen.

Für jeden Befund gibt es einen in einer Liste festgesetzten Zuschuss. Der Patient kann seinen Festzuschuss durch ein regelmäßig geführtes Bonusheft erhöhen. Im Bereich Zahnerhalt, z. B. für Wurzelbehandlungen, gibt es KEINE befundbezogenen Festzuschüsse, sondern ein Punktesystem, wobei jeder Punkt dann einen bestimmten Wert hat.

Beispiel für einen Befund und den jeweiligen Festzuschuss:
Befund: An eine Lücke unmittelbar angrenzende weitere zahnbegrenzte Lücke mit einem fehlenden Zahn.
Festzuschuss ohne Bonus – 178,74 Euro; (mit Bonus 30 % 232,36 Euro).
Die Regelversorgung ist hier eine Versorgung mit einer Brücke. Eine wesentlich höherwertige Versorgung wäre hier ein Implantat mit Suprakonstruktion.

Der Befund steht in Verbindung mit einer von der gesetzlichen Krankenversicherung vorgegebenen Regelversorgung. Der Patient ist dabei nicht gezwungen, diese Regelversorgung auch zu wählen. Wird eine andere, höherwertige Versorgung mit dem Zahnarzt vereinbart, erhält er den Festzuschuss trotzdem. Allerdings sind alle weiteren zusätzlichen Kosten für diese Behandlung vom Patienten selbst zu tragen.

Der Festzuschuss in der privaten Zahnzusatzversicherung
Um die hohen Kosten einer Zahnersatzmaßnahme, die über die Regelversorgung hinaus gehen, abzusichern, gibt es Zahnzusatzversicherungen. Je höher der Erstattungssatz (zumeist inkl. Vorleistung der GKV), umso geringer der Eigenanteil für den Patienten. Da der Festzuschuss in vielen Fällen weit unter dem liegt, was eine höherwertige Behandlung tatsächlich kostet, ist bei Tarifen mit „Verdoppelung Festzuschuss“ die Erstattung häufig sehr gering. Gut abgesichert ist man mit Tarifen, die mindestens 70 % für Zahnersatz erstatten.

Zahnersatz / Zahnersatzbehandlung

Wie der Name schon sagt, bezeichnet man Behandlungen, die einen Zahn ganz oder auch nur teilweise ersetzen, als Zahnersatzbehandlung. Nach Definition der meisten Zahnzusatzversicherer gehören zum Zahnersatz Kronen, Brücken, Prothesen, Implantate oie die dazugehörigen Suprakonstruktionen. Die Zahnzusatztarife erstatten auch Maßnahmen, die in logischem Zusammenhang mit der Zahnersatzbehandlung stehen – und zwar in gleicher prozentualer Höhe, wie für die Zahnersatzbehandlung selbst. Das wäre z. B. bei einer Implantatversorung mit einem medizinisch notwendigen Knochenaufbau (augmentative Maßnahme) so.

Mitversicherung fehlender Zähne

Viele Zahnzusatzversicherungen schließen die vor Abschluss der Versicherung bereits fehlenden, nicht ersetzten Zähne von Beginn an vom Versicherungsschutz aus. Bei manchen Zahnzusatztarifen können diese Zähne allerdings auch mitversichert werden. Für die Mitversicherung der fehlenden, nicht ersetzten Zähnen gibt es bei jedem dieser Versicherer unterschiedliche Vorgehensweisen. Es gibt abhängig vom Versicherer immer eine maximale Anzahl von Zähnen, die vor Abschluss fehlen dürfen, damit eine Annahme noch möglich ist. Sollte diese maximale Anzahl nicht überschritten werden, können die fehlenden, nicht ersetzten Zähne dann zu bestimmten Konditionen mitversichert werden.

Reiner Zahnzusatztarif / Mischtarif bzw. Kombitarif mit Zusatzleistunge

Ein reiner Zahnzusatztarif versichert nur den Zahn-Bereich, wohingegen Kombitarife bzw. so genannte Mischtarife zusätzlich auch andere Risiken wie z. B. Sehhilfen oder Heilpraktiker-Leistungen versichern. Der Vorteil bei Mischtarifen liegt darin, dass der Versicherte zusätzlich Ergänzungsleistungen erhält und trotzdem nur einen Beitrag bezahlen muss.

Kieferorthopädie

Die Kieferorthopädie ist ein Teilgebiet der Zahnmedizin, in welchem die Verhütung, Erkennung und Behandlung von Zahn-/Kieferfehlstellungen enthalten ist. Den Inhalt dieses Fachbereichs nennt man in seiner Gesamtheit auch “Dento-Maxilläre Orthopädie” (Kieferregulierung). In nicht deutschsprachigen Ländern verwendet man auch den Begriff “Orthodontie”.

Kassenunabhängige Leistung

Die Leistung von Zahnzusatztarifen kann im Einzelfall von einer Vorleistung der gesetzlichen Krankenversicherung abhängig sein. In diesem Fall würde der Tarif dann nicht kassenunabhängig leisten. Oftmals stehen entsprechende Klauseln aber nur in den Versicherungsbedingungen und sind daher nicht auf den ersten Blick für den Verbraucher ersichtlich. Wenn die Leistung wiederum vollkommen unabhänig von einer Vorleistung der Krankenkasse erbracht wird, spricht man von kassenunabhängiger Leistung. Die drei großen Zahn-Bereiche sollten hierbei gesondert betrachtet werden.

Preis-Leistungsverzeichnis für Material und Laborkosten

Damit die Kosten für Material und Labor im Rahmen bleiben, bedarf es vorgeschriebener Abrechnungsmethoden und -größen. Die Material- und Laborkosten im Bereich der Kassenbehandlungen stehen im BEL (Bundeseinheitliches Leistungsverzeichnis), während diese Kosten für die privatärztlichen Leistungen in der BEB (Bundeseinheitliche Benennungsliste) niedergeschrieben sind.

Der Festzuschuss in der privaten Zahnzusatzversicherung:

Um die hohen Kosten einer Zahnersatzmaßnahme, die über die Regelversorgung hinaus gehen, abzusichern, gibt es Zahnzusatzversicherungen. Je höher der Erstattungssatz (zumeist inkl. Vorleistung der GKV), umso geringer der Eigenanteil für den Patienten. Da der Festzuschuss in vielen Fällen weit unter dem liegt, was eine höherwertige Behandlung tatsächlich kostet, ist bei Tarifen mit „Verdoppelung Festzuschuss“ die Erstattung häufig sehr gering. Gut abgesichert ist man mit Tarifen, die mindestens 70 % für Zahnersatz erstatten.

Implantat - Kassenleistung oder Leistung der privaten Zahnzusatzversicherung?

Für Implantate sieht der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung grundsätzlich KEINE Leistung vor – lediglich für die Suprakonstruktion gibt es einen befundbezogenen Festzuschuss. Insofern sind Kosten für eine Implantatversorgung zum Großteil vom Versicherten selbst zu tragen – es sei denn, dass vorab ein guter Zahnzusatz-Tarif abgeschlossen wurde, welcher dann anteilig die Kosten der Behandlung mit übernimmt.
Manche Zahnzusatztarife begrenzen die Anzahl der maximal erstattungsfähigen Implantate.

Hier ist zu beachten, dass die Konsensuskoferenz für Implantologie auch maximal 8 Implantate im Oberkiefer und max. 6 Implantate im Unterkiefer für sinnvoll erachtet. Besser ist es jedoch aus Verbrauchersicht, wenn die Anzahl der Implantate nicht begrenzt ist. Zudem gibt es auch Tarife, die für eine Implantatbehandlung einen maximal erstattungsfähigen Höchstbetrag festgelegt haben. Auch hier gilt, besser einen Zahnzusatztarif ohne derlei Begrenzungen wählen.

Inlay / Onlay bzw. Einlagefüllung

Hochwertige Füllungen werde In- oder Onlay genannt. Diese werden in einem zahntechnischen Labor gefertigt und sind somit genauer an die Zahnsubstanz angepasst als Standardfüllungen. Mit dieser Zahnfüllung werden unter anderem die Folgen von Karies behandelt. Die angewandten Materialien können Amalgam, Gold oder aus Keramik sein. Auch sind Titan oder Kunststoff mittlerweile Optionen.
Ein Inlay ersetzt nur Teile der verlorenen Kaufläche und wir meist seitlich angebracht.

Onlays dagegen versorgen auch kaukrafttragende Flächen. Alles was an Versorgung über ein In- oder Onlays hinausgeht wäre dann schon eine Teilkrone. Hier liegt also die Grenze zwischen Zahnerhalt mittels Füllung oder Versorgung mittels Zahnersatz.Die Tatsache, dass die In- und Onlays so passgenau sind, machen diese Versorgung wesentlich stabiler und haltbarer und der Wiederbefall mit Karies ist weit weniger wahrscheinlich als bei den üblichen günstigeren Zahnfüllungen.

Zahnzusatzversicherungen erstatten in der der Regel für medizinisch notwendige Versorgungen dieser Art. Hier gilt bei der Suche nach einem Zahnzusatztarif darauf zu achten, ob die Leistungen für In- und Onlays unter Zahnersatz fallen oder als Zahnerhalt, wie Füllungen, zu sehen sind. Und auch bei den Antragsfragen sollte der Versicherungsnehmer genau prüfen, wie In- und Onlays bewertet werden. Außerdem haben einige Versicherer bei der Erstattung von In- und Onlays Begrenzungen – entweder in einer bestimmten Höchstzahl oder in einem maximalen Betrag je Stück.

Krone

Eine Krone wird benötigt, wenn der Zahn erheblich geschwächt ist, zum Beispiel durch starke Karies, und mittels einer Füllung, Inlay oder Veneer nicht mehr instand gehalten werden kann.
Es gibt verschiedene Arten von Kronen:

Vollgusskrone: Wird als Standardkrone im nicht sichtbaren Bereich eingesetzt.
Verblendkrone: Diese Krone ist auf den sichtbaren Teil beschränkt.
Vollkeramikkrone: Wird im Frontzahnbereich und Seitenzahnbereich eingesetzt.
Stiftkrone: Diese dient zur Stabilisierung einer Krone.
Teilkrone: Wenn Zähne bzw. deren Zahnsubstanz durch Karies oder auch alte Füllungen zerstört sind.
Teleskopkrone: Hier werden herausnehmbare Teilprothesen mit den restlichen Zähnen verbunden.

Kronen in jeglicher Art und Weise sind eine Kassenleistung – daher erfolgt hier auch grundsätzlich eine anteilige Erstattung in Form eines befundbezogenen Festzuschusses seitens der gesetzlichen Krankenversicherung. Der Rest der Kosten kann durch den Abschluss eines guten Zahnzusatz-Tarifs abgesichert werden. So bleibt am Ende beim Versicherten kein Eigenanteil.

CERC

CEREC ist dem Grund nach eine Abkürzung und steht für CEramic REConstruktion. Dieses Verfahren wird genutzt um Keramikfüllungen und -kronen herzustellen. Der große Vorteil liegt darin, dass mit diesem Verfahren die Behandlung innerhalb einer einzigen Sitzung durchgeführt werden kann.

Ablauf:
Beim CEREC-Verfahren wird mit Hilfe einer intraoralen 3D-Kamera der Zahn zuerst genau erfasst und vermessen. Mit diesen Daten kann anschließend der CEREC-Computer ein dreidimensionales Modell errechnen. Diese vom Computer erstellte Restauration wird dann anschließend aus einem Keramikblock ausgefräst und kann sofort eingesetzt werden.

CEREC – Kassenleistung oder Leistung der privaten Zahnzusatzversicherung?
CEREC wird von leistungsstarken Top-Tarifen durchaus erstattet. Der Zahnarzt kann hier die jeweils passende GOZ-Position bezüglich der Versorgung wählen (also z.B. GOZ 2210 Vollkrone oder GOZ 2220 Teilkrone). Da es sich bei der CEREC-Behandlung um eine gleichartige Versorgung handelt, gibt es auch stets einen befundbezogenen Festzuschuss der gesetzlichen Krankenversicherung.

Zahnersatz

Unter Zahnersatz versteht man alle Formen von künstlich hergestellten Ersatz für Zähne. Das kann den ganzen Zahn betreffen, oder auch nur einen Teil davon. Amalgam- oder Kunststofffüllungen sind allerdings kein Zahnersatz.
Inlays sind so genannte Einlagefüllungen. Diese werden bei den meisten Versicherern wie Zahnersatz behandelt.

Kronen, Brücken, Prothesen und Co.

Man unterscheidet grob zwei Gruppen von Zahnersatz:

– Festsitzender Zahnersatz
– Herausnehmbarer Zahnersatz

Herausnehmbarer Zahnersatz wird im allgemeinen Sprachgebrauch häufig auch als Prothese bezeichnet. Herausnehmbarer und festsitzender Zahnersatz können auch kombiniert werden. Zum festsitzenden Zahnersatz gehören Brücken, (Teil-)Kronen (auch Veneers), Implantate, meist auch Inlays und Onlays.

Zahnersatz im Antrag auf Zahnzusatzversicherungen

Beim Abschluss einer Vielzahl von Zahnzusatzversicherungen wird im Antrag gefragt, ob bereits Zahnersatz besteht, zum Teil zusätzlich auch noch, ob dieser schon älter als 10 Jahre ist. Inlays müssen in so einem Fall nicht angegeben werden, alle anderen Formen von Zahnersatz jedoch schon.

Bereits vorhandener Zahnersatz kann problemlos mitversichert werden, wenn dieser bei Antragstellung vollkommen in Ordnung ist und keinerlei Reparaturen, Erneuerungen oder sonstige Behandlungen notwendig / angeraten / geplant sind. Vorhandener Zahnersatz gilt auch nicht als fehlender Zahn die Antragsfragen betreffend.

Zahnersatz kann hohe Kosten verursachen. Je höher der Prozentsatz der Leistung (z.B. 85 % inkl. der Leistung der GKV), desto besser. Inlays und Onlays werden – da meist dem Zahnersatz zugeordnet – dann auch entsprechend der Leistungshöhe bei Zahnersatz erstattet.

Stiftaufbau

Die Verankerung einer Zahnkrone in der Zahnwurzel nennt man Stiftzahn. Dieser besteht aus Keramik, Metall oder Kunststoff. Ein Stiftzahn wird meist dann eingesetzt, wenn die Zahnsubstanz nur noch im geringen Maß vorhanden ist und eine Wurzelbehandlung durchgeführt werden muss. Der Stiftzahn dient zur Stabilisierung des Zahnes.

Oft werden Stiftzahn und Implantat verwechselt, weil der Aufbau “Zahnwurzel – Aufbau – Krone” vergleichbar ist. Jedoch muss beim Stiftaufbau die Wurzel intakt sein. Dagegen kann bei einem Implantat eine künstliche Zahnwurzel eingepflanzt werden. Stiftzähne eignen sich hauptsächlich im Frontzahnbereich. In der heutigen Zeit wird der Stiftzahn in zwei Teilen hergestellt. Das bedeutet, dass der Stiftaufbau nicht herausgenommen werden muss, wenn die Krone irgendwann mal defekt sein sollte. Allerdings kann es auch zu Problemen kommen, wenn die Wurzel nicht 100 % gesund ist und später Schäden auftreten. Im schlimmsten Fall muss der Stiftzahn dann entfernt werden.

Jacketkrone

Als “Jacketkrone” bezeichnet man in der Zahnmedizin eine sogenannte Vollkeramikkrone. Sie besteht aus einem mittels Aluminiumoxid verstärkten Kernmaterial mit vergleichsweise hohen Festigkeitswerten. Die Herstellung im Labor ist relativ aufwendig, was diese Art der Überkronung recht teuer macht. Nachteilig ist, dass für diese Art der Überkronung relativ viel Zahnsubstanz abgeschliffen werden muss damit die Krone ausreichend Materialdicke aufweist um die Bruchanfälligkeit zu verringern – das geschieht aber oft zum Schaden der Vitalität des behandelten Zahnes. Daher werden Jacketkronen mittlerweile auch zumeist aus Zirkon hergestellt.

Abnehmbarer oder herausnehmbarer Zahnersatz

Diese Art von Zahnersatz ist vom Patienten selbst herausnehmbar, wenn er beispielsweise gereinigt werden muss. Meist handelt es sich hier um eine aus zahnfleischfarbigem Kunststoff oder aus einer Edelstahllegierung hergestellte Zahnprothese. Diese Art des herausnehmbaren Zahnersatzes gibt es auch als Brückenversorgung. Diese werden oft mit Klammern, als sog. Klammerprothese an noch vorhandenen Zähnen befestigt. Diese Klamerzähne werden dann mit einer Krone zum Schutz verkleidet werden.Diese werden oft mit Klammern, als sog. Klammerprothese an noch vorhandenen Zähnen befestigt. Diese Klamerzähne werden dann mit einer Krone zum Schutz verkleidet werden.

Es gibt auch bedingt herausnehmbaren Zahnersatz, der nicht vom Träger selbst entfernt werden kann. Es muss hierzu immer die Zahnarztpraxis aufgesucht werden. Dabei handelt es sich um verschraubte Riegelsuprakonstruktionen oder Implantatsuprakonstruktionen.

Brücke

Bei einer Brücke handelt es sich um festsitzenden Zahnersatz. Die Brücke ist eine Alternative zum Implantat. Eine Brücke wird fest eingeklebt und ist somit nicht herausnehmbar.
Der Nachteil dieser Versorgung liegt darin, dass unter Umständen gesunde, benachbarte Zähne abgeschliffen werden müssen, um die Brücke zu befestigen. Diese Nachbarzähne werden dann Brückenpfeiler oder Ankerzähne genannt. Daher ist aus medizinischer Sicht für die Versorgung auch oft ein Implantat ratsamer. Die unbeschädigten Nachbarzähne müssen dann nicht abgeschliffen werden. Bei einer Brücke besteht die Möglichkeit bis zu 3, im Frontzahnbereich sogar bis zu 4, nebeneinander fehlende Zähne zu ersetzen.
Brücken sind eine Kassenleistung – daher erfolgt hier auch grundsätzlich eine anteilige Erstattung in Form eines befundbezogenen Festzuschusses seitens der gesetzlichen Krankenversicherung. Der Rest der Kosten kann durch den Abschluss eines guten Zahnzusatz-Tarifs abgesichert werden. So bleibt am Ende beim Versicherten kein Eigenanteil.

Amalgamausleitung

Fachleute streiten darüber, ob das im Amalgam enthaltene Quecksilber für den menschlichen Körper nachhaltig schädlich ist oder nicht. Diejenigen, die davon überzeugt sind, dass Amalgam nicht in den Mund gehört, versuchen die Amalgamfüllungen bei gegebener Zeit entfernen zu lassen. Die schädlichen Stoffe entweichen aber gerade beim Entfernen der Amalgamfüllungen.

Bestimmte Zahnärzte bieten eine sogenannte Amalgamausleitung an. Durch die Amalgamausleitung wird versucht den Körper von belastendem Amalgam und Quecksilber zu „säubern“. Durch den Einsatz homöopathischer Mittel, Medikamente sowie bestimmter Verfahren versuchen die Behandler dann über etwa 3-4 Wochen den Körper zu reinigen. Die Mittel sollen die Giftstoffe binden. Über die Niere sollen diese Stoffe dann ausgeschieden werden.

Wurzelbehandlung

Das Fachwort für Wurzelbehandlung ist Endodontie, die Fachärzte für diesen Bereich nennt man Endodontologen. Dieser Bereich beschäftigt sich mit dem Innenleben des Zahnes.

Wurzel

Mit „Zahnwurzel“ bezeichnet man den Abschnitt des Zahnes, der unterhalb der Zahnkrone liegt und den Zahn im Zahnfach verankert. Zähne haben im Schnitt eine bis 3 Wurzeln. Wenn sich eine Wurzel entzündet muss der Zahnarzt das Zahnmark entfernen und die Wurzelkanäle reinigen / desinfizieren. Diese Kanäle werden dann mit Füllmaterial wieder luftdicht versiegelt.

Wurzelkanel

Eine Wurzel hat einen bis maximal 5 Kanäle. Wenn das sogenannte “Pulpagewebe” durch Bakterien entzündet ist, entfernt der Zahnarzt dieses Gewebe vollständig inkl. den Keim und schädlichen Bakterien.

Wurzelfüllung

Dabei handelt es sich um eine Füllung, die luftdicht ist sowie die Wurzel dauerhaft verschließt und somit vor weiteren Bakterien schützt.

Wurzelspitzenresektion

“Resektion” bedeutet Entfernung. Wenn die Wurzelkanalbehandlung in Form von Reinigung und Füllung erfolglos verläuft, gibt es noch die Möglichkeit die Spitzen der Wurzel zu kappen.
Der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung sieht für Wurzelbehandlungen nur unter bestimmten Voraussetzungen Leistungen vor. Wenn möglich sollten Sie darauf achten, dass der Versicherer kassenunabhängig leistet, also die Leistung nicht davon abhängig macht, dass die gesetzliche Krankenversicherung für die Behandlung eine Vorleistung erbracht hat oder nicht.

Hochwertige Kunststofffüllung

Die dentinadhäsive Rekonstruktion ist ein Verfahren in Mehrschichttechnik, welches das Füllungsmaterial am Zahn befestigt. Compositio kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „Zusammensetzung“. Eine hochwertige Kunststofffüllung besteht aus einer organischen Kunststoffzusammensetzung auf Acrylatbasis, die mit anorganischen Füllkörpern versetzt sind. Weitere Stoffe, wie z. B. Glas-, Keramik und Quarzteilchen, werden der Füllung beigemischt um die Qualität zu erhöhen. Die Entwicklung der Compositefüllungen ist inzwischen soweit vorangeschritten, dass diese sehr haltbar sowie zudem relativ günstig geworden sind. Kunststofffüllungen sind mittlerweile genauso belastbar wie die eigene Zahnsubstanz. Die gesetzliche Krankenversicherung leistet für diese Füllungen nur in Höhe des Festzuschusses für herkömmliche Amalgamfüllungen. Private Zahnzusatzversicherung leisten in Höhe von bis zu 100 % für hochwertige Füllungen.

Zahnfleischtaschen

Zahnfleischtaschen sind ein Zeichen für eine parodontale Erkrankung. Es besteht zwischen Zahn und Knochen ein natürlicher Spalt, da der Zahn nicht mit dem Kieferknochen verwachsen ist, sondern sozusagen im Knochen eingekeilt ist. Wenn Keime und Bakterien sich in dieser Spalte übermäßig vermehren kommt es zu Entzündungen. Die Spalte weitet sich und es bilden sich sogenannte Zahnfleischtaschen. Haben sich diese Zahnfleischtaschen gebildet, spricht man von einer parodontalen Erkrankung bzw. Parodontose, die dann unbedingt behandelt werden muss. Ansonsten droht eine Zahnlockerung oder sogar Zahnverlust.

Keramikfüllung

Dabei handelt es sich um eine hochwertige Füllung mit Keramikbestandteilen. Diese Füllungsart gehört zu den dentinadhäsiven Rekonstruktionen, welche in Mehrschichttechnik auf den Zahn aufgetragen werden. Die gesetzliche Krankenversicherung leistet für diese Füllungen nur in Höhe des Festzuschusses für herkömmliche Amalgamfüllungen. Private Zahnzusatzversicherung leisten in Höhe von bis zu 100 % für hochwertige Füllungen.

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Stand.04.2016

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