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TIPPS BEI DER STEUERERKLÄRUNG ALS ARBEITNEHMER


Bei vielen Arbeitnehmern herrscht Unsicherheit bezüglich der Einkommenssteuer und sie benötigen Tipps bei der Steuererklärung als Arbeitnehmer. Viele wissen nicht, was für Sonderausgaben und Werbungskosten sie angeben können und bis wann sie die Steuererklärung abgeben müssen. Wer die Abgabe versäumt, der schenkt dem Staat viel Geld – denn in vielen Fällen bekommen Arbeitnehmer Geld vom Staat zurück.

Wir wollen für Dich Transparenz in Finanz- und Steuerfragen schaffen. Dabei wollen wir in diesem Beitrag darauf eingehen, wie hilfreiche eine Steuersoftware aufgrund ihrer Steuertipps sein kann. Unsere Tipps bei der Steuererklärung als Arbeitnehmer helfen Dir dabei, die Steuererklärung stressfrei und unkompliziert anzufertigen.

TIPPS BEI DER STEUERERKLÄRUNG ALS ARBEITNEHMER – FÜR WEN IST SIE VERFPLICHTEND?


Grundsätzlich ist jeder zur Abgabe einer Einkommenssteuererklärung verpflichtet, bei dem der Fall bestehen kann, dass er Steuer nachzahlen muss. Da das Finanzamt auf jeden Fall die Steuern bekommen will, verpflichtet sie diesen Personenkreis zur Abgabe. Wir wollen euch Tipps bei der Steuererklärung als Arbeitnehmer geben und aufzeigen, für wen die Einkommenssteuererklärung verpflichtend ist. Die sogenannte Pflichtveranlagung gilt für Dich, wenn einer der folgenden Punkte auf Dich zutrifft:

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Du bist verheiratet und/oder Dein/e Partner/in ist genau wie Du berufstätig und ihr bezieht Lohn. Wenn einer von euch die Lohnsteuerklasse V oder VI hat, ist die Steuererklärung Pflicht.

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Du und/oder Dein Ehepartner hat Freibeträge in der elektronischen Lohnsteuerklasse stehen.

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Du hast neben dem Gehalt noch andere Einkünfte, wie z.B. aus Lohnersatzleistungen (wie Arbeitslosengeld oder Elterngeld), aus Kapitalerträgen oder der Vermietung einer Immobilie.

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Du hast zwar keinen Wohnsitz in Deutschland, lässt Dich aber als fiktiv unbeschränkt steuerpflichtig einstufen.

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Du bekommst von mehreren Arbeitgebern Lohn und diese Einkünfte wurden nicht pauschal besteuert.

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Du hast eine Abfindung bekommen und Dein Arbeitgeber hat dabei die steuerlich günstige Fünftelregelung angewendet.

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Es besteht aus den Vorjahren ein Verlustvortrag. Dieser Verlust ist der Betrag, der die Summe Deiner Einkünfte übersteigt. Im Regelfall hat er eine mindernde Wirkung auf die Steuer.

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In Deiner elektronischen Lohnsteuerkarte steht Dein steuerpflichtiger Ehepartner, der im EU-Ausland lebt.

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Du bist geschieden oder Dein Ehepartner ist verstorben und Du hast im gleichen Jahr wieder geheiratet.

Jetzt kostenfreie Steuererklärung erhalten

SOLL ICH ALS ARBEITNEHMER DIE STEUERERKLÄRUNG MACHEN UND WO LIEGEN DIE FRISTEN?


Als Tipps bei der Steuererklärung als Arbeitnehmer können wir Dir sagen, dass nicht zwingend jeder Arbeitnehmer die Steuererklärung machen muss. Wenn Du als Arbeitnehmer nur eine Tätigkeitsstätte hast, regelmäßig von nur einem Arbeitgeber Lohn beziehst, Dein/e Ehegatte/in nicht in Lohnsteuerklasse V arbeitet und auch die anderen oben aufgeführten Punkte nicht zutreffen, dann gilt nicht die Pflichtveranlagung.

Die Erfahrung zeigt aber, dass es sich gerade in diesem Fall lohnt. Die deutliche Mehrheit aller Einkommenssteuerpflichtigen in Deutschland bekommt nämlich Geld vom Staat zurück, da sie vorab zu viele Steuern gezahlt haben.

WARUM SICH EINE STEUERERKLÄRUNG LOHNT


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Du hast hohe Werbungskosten, Sonderausgaben oder andere außergewöhnliche Belastungen.

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Du kannst eine Steuerermäßigung für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse geltend machen.

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Du verdienst wenig und machst gerade eine zweite Berufsausbildung. In diesem Fall kann es möglich sein, dass Du einen Verlustvortrag anmeldest.

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Du hast nicht das gaesamte Jahr in einem Arbeitsverhältnis gestanden.

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Die Höhe Deines Lohns hat sich im Laufe des Jahres deutlich geändert.

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Ebenso kann sich die Steuererklärung dann lohnen, wenn sich die Steuerklasse innerhalb eines Jahres geändert hat.

ZU WANN MUSS ICH DIE STEUERERKLÄRUNG ABGEBEN?


Wenn Du auch zu den Menschen gehörst, die den Mantelbogen und die Anlagen monatelang zu Hause liegen lassen, dann ist es gut zu wissen, wo die Abgabefristen liegen. Wenn Du zur Einkommenssteuererklärung verpflichtet bist, ist die Abgabefrist der 31. Mai des darauffolgenden Jahres. Wenn Du eine triftige Begründung hast, kann die Frist für Dich auch auf den 30. September des Folgejahres verlegt werden. Gründe dafür können z.B. eine Erkrankung oder fehlende Steuerbelege sein.

Wenn Du die Steuererklärung freiwillig abgibst, dann bist Du an keine engen Fristen gebunden. Du kannst die Einkommenssteuererklärung bis zu vier Jahre hinausschieben. Solltest Du die Steuererklärung für das Jahr 2015 noch nicht abgegeben haben, dann hast Du dafür bis zum 31.12.2019 Zeit.

SO GEHT DIR DIE STEUERERKLÄRUNG LEICHT VON DER HAND


Wenn Du auch zu den Menschen gehörst, die den Mantelbogen und die Anlagen monatelang zu Hause liegen lassen, dann ist es gut zu wissen, wo die Abgabefristen liegen. Wenn Du zur Einkommenssteuererklärung verpflichtet bist, ist die Abgabefrist der 31. Mai des darauffolgenden Jahres. Wenn Du eine triftige Begründung hast, kann die Frist für Dich auch auf den 30. September des Folgejahres verlegt werden. Gründe dafür können z.B. eine Erkrankung oder fehlende Steuerbelege sein.

Wenn Du die Steuererklärung freiwillig abgibst, dann bist Du an keine engen Fristen gebunden. Du kannst die Einkommenssteuererklärung bis zu vier Jahre hinausschieben. Solltest Du die Steuererklärung für das Jahr 2015 noch nicht abgegeben haben, dann hast Du dafür bis zum 31.12.2019 Zeit.

Bei der Einkommenssteuer gibt es unzählige Abschreibungsmöglichkeiten und Steuertipps. Die folgenden Tipps bei der Steuererklärung als Arbeitnehmer können nur ein paar wichtige Punkte anreißen. Eine gute Hilfe bei der Einkommenssteuererklärung ist eine Steuersoftware.
Seit dem 01.01.2014 können Arbeitnehmer wählen, welche Tätigkeitsstätte sie als erste Tätigkeitsstätte in das Formular in Papierform oder bei der Steuersoftware eintragen wollen. Voraussetzung ist nur, dass Du in dieser Tätigkeitsstätte mindestens einmal im Monat tätig sein musst. Für Dich ergeben sich aus dieser einfachen Regelung vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Bei der regulären Tätigkeitsstätte wird für jede Fahrt eine Fahrtkostenpauschale berechnet. Die andere Tätigkeitsstätte gilt dann als Auswärtstätigkeit, was durch höhere Werbungskosten zu Buche schlägt.

Bestimmte Krankheiten als Berufskrankheiten feststellen lassen

Der folgende Hinweis gehört zu den Tipps bei der Steuererklärung als Arbeitnehmer, den viele nicht beachten. Wer unter chronischen Krankheiten leidet, der weiß, dass die Behandlung viel Geld kostet. Die Kosten für den Eigenanteil an den Medikamenten und Behandlungsmethoden kannst Du als außergewöhnliche Belastung geltend machen. Das Finanzamt legt eine „zumutbare Eigenbelastung“ fest. Diese ist aber oft zu hoch, sodass sie steuerlich kaum relevant ist. Anders sieht es aus, wenn diese Krankheit mit dem Beruf zu tun hat. In diesem Fall kannst Du die Behandlungskosten in voller Höhe als Werbungskosten abziehen. Wenn als Dein ausgeübter Beruf zum Beispiel auf dem Mantelbogen Bäcker steht, kannst Du Asthma als Mehlstauballergie angeben.

Fortbildungen steuerlich absetzen

Du kannst sämtliche Kosten für Seminare und Lehrgänge von der Steuer als Werbungskosten absetzen. Diese Tatsache ist Dir wahrscheinlich bekannt. Du kannst aber auch die Fahrtkosten zu den Seminaren von der Steuer absetzen. Es ist sogar möglich, dass du die Fahrten von Deinem Wohnort oder Deiner Tätigkeitsstätte zu den Lerntreffen steuerlich absetzt.

Wenn Du weitere Tipps bei der Steuererklärung als Arbeitnehmer möchtest, registrierst Du Dich bei feelix und kannst kostenfrei eine Online-Steuersoftware für Deine Steuererklärung nutzen. Die Tipps bei der Steuererklärung als Arbeitnehmer von der Online-Steuersoftware helfen Dir dabei, Deine Einkommenssteuererklärung einfach und fristgerecht anzufertigen. Zudem erfährst Du auf der feelix Serviceplattform mit Hilfe des Finanzplaners, welche Deiner Finanz- und Versicherungsverträge wirklich wichtig in Deiner Lebenssituation sind.

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Bei vielen Arbeitnehmern herrscht Unsicherheit bezüglich der Einkommenssteuer und sie benötigen Tipps bei der Steuererklärung als Arbeitnehmer. Viele wissen nicht, was für Sonderausgaben und Werbungskosten sie angeben können und bis wann sie die Steuererklärung abgeben müssen. Wer die Abgabe versäumt, der schenkt dem Staat viel Geld – denn in vielen Fällen bekommen Arbeitnehmer Geld vom Staat zurück.

Wir wollen für Dich Transparenz in Finanz- und Steuerfragen schaffen. Dabei wollen wir in diesem Beitrag darauf eingehen, wie hilfreiche eine Steuersoftware aufgrund ihrer Steuertipps sein kann. Unsere Tipps bei der Steuererklärung als Arbeitnehmer helfen Dir dabei, die Steuererklärung stressfrei und unkompliziert anzufertigen.

TIPPS BEI DER STEUERERKLÄRUNG ALS ARBEITNEHMER – FÜR WEN IST SIE VERFPLICHTEND?


Grundsätzlich ist jeder zur Abgabe einer Einkommenssteuererklärung verpflichtet, bei dem der Fall bestehen kann, dass er Steuer nachzahlen muss. Da das Finanzamt auf jeden Fall die Steuern bekommen will, verpflichtet sie diesen Personenkreis zur Abgabe. Wir wollen euch Tipps bei der Steuererklärung als Arbeitnehmer geben und aufzeigen, für wen die Einkommenssteuererklärung verpflichtend ist. Die sogenannte Pflichtveranlagung gilt für Dich, wenn einer der folgenden Punkte auf Dich zutrifft:

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Du bist verheiratet und/oder Dein/e Partner/in ist genau wie Du berufstätig und ihr bezieht Lohn. Wenn einer von euch die Lohnsteuerklasse V oder VI hat, ist die Steuererklärung Pflicht.

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Du und/oder Dein Ehepartner hat Freibeträge in der elektronischen Lohnsteuerklasse stehen.

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Du hast neben dem Gehalt noch andere Einkünfte, wie z.B. aus Lohnersatzleistungen (wie Arbeitslosengeld oder Elterngeld), aus Kapitalerträgen oder der Vermietung einer Immobilie.

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Du hast zwar keinen Wohnsitz in Deutschland, lässt Dich aber als fiktiv unbeschränkt steuerpflichtig einstufen.

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Du bekommst von mehreren Arbeitgebern Lohn und diese Einkünfte wurden nicht pauschal besteuert.

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Du hast eine Abfindung bekommen und Dein Arbeitgeber hat dabei die steuerlich günstige Fünftelregelung angewendet.

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Es besteht aus den Vorjahren ein Verlustvortrag. Dieser Verlust ist der Betrag, der die Summe Deiner Einkünfte übersteigt. Im Regelfall hat er eine mindernde Wirkung auf die Steuer.

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In Deiner elektronischen Lohnsteuerkarte steht Dein steuerpflichtiger Ehepartner, der im EU-Ausland lebt.

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Du bist geschieden oder Dein Ehepartner ist verstorben und Du hast im gleichen Jahr wieder geheiratet.

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SOLL ICH ALS ARBEITNEHMER DIE STEUERERKLÄRUNG MACHEN UND WO LIEGEN DIE FRISTEN?


Als Tipps bei der Steuererklärung als Arbeitnehmer können wir Dir sagen, dass nicht zwingend jeder Arbeitnehmer die Steuererklärung machen muss. Wenn Du als Arbeitnehmer nur eine Tätigkeitsstätte hast, regelmäßig von nur einem Arbeitgeber Lohn beziehst, Dein/e Ehegatte/in nicht in Lohnsteuerklasse V arbeitet und auch die anderen oben aufgeführten Punkte nicht zutreffen, dann gilt nicht die Pflichtveranlagung.

Die Erfahrung zeigt aber, dass es sich gerade in diesem Fall lohnt. Die deutliche Mehrheit aller Einkommenssteuerpflichtigen in Deutschland bekommt nämlich Geld vom Staat zurück, da sie vorab zu viele Steuern gezahlt haben.

WARUM SICH EINE STEUERERKLÄRUNG LOHNT


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Du hast hohe Werbungskosten, Sonderausgaben oder andere außergewöhnliche Belastungen.

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Du kannst eine Steuerermäßigung für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse geltend machen.

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Du verdienst wenig und machst gerade eine zweite Berufsausbildung. In diesem Fall kann es möglich sein, dass Du einen Verlustvortrag anmeldest.

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Du hast nicht das gaesamte Jahr in einem Arbeitsverhältnis gestanden.

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Die Höhe Deines Lohns hat sich im Laufe des Jahres deutlich geändert.

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Ebenso kann sich die Steuererklärung dann lohnen, wenn sich die Steuerklasse innerhalb eines Jahres geändert hat.

ZU WANN MUSS ICH DIE STEUERERKLÄRUNG ABGEBEN?


Wenn Du auch zu den Menschen gehörst, die den Mantelbogen und die Anlagen monatelang zu Hause liegen lassen, dann ist es gut zu wissen, wo die Abgabefristen liegen. Wenn Du zur Einkommenssteuererklärung verpflichtet bist, ist die Abgabefrist der 31. Mai des darauffolgenden Jahres. Wenn Du eine triftige Begründung hast, kann die Frist für Dich auch auf den 30. September des Folgejahres verlegt werden. Gründe dafür können z.B. eine Erkrankung oder fehlende Steuerbelege sein.

Wenn Du die Steuererklärung freiwillig abgibst, dann bist Du an keine engen Fristen gebunden. Du kannst die Einkommenssteuererklärung bis zu vier Jahre hinausschieben. Solltest Du die Steuererklärung für das Jahr 2015 noch nicht abgegeben haben, dann hast Du dafür bis zum 31.12.2019 Zeit.

SO GEHT DIR DIE STEUERERKLÄRUNG LEICHT VON DER HAND


Wenn Du auch zu den Menschen gehörst, die den Mantelbogen und die Anlagen monatelang zu Hause liegen lassen, dann ist es gut zu wissen, wo die Abgabefristen liegen. Wenn Du zur Einkommenssteuererklärung verpflichtet bist, ist die Abgabefrist der 31. Mai des darauffolgenden Jahres. Wenn Du eine triftige Begründung hast, kann die Frist für Dich auch auf den 30. September des Folgejahres verlegt werden. Gründe dafür können z.B. eine Erkrankung oder fehlende Steuerbelege sein.

Wenn Du die Steuererklärung freiwillig abgibst, dann bist Du an keine engen Fristen gebunden. Du kannst die Einkommenssteuererklärung bis zu vier Jahre hinausschieben. Solltest Du die Steuererklärung für das Jahr 2015 noch nicht abgegeben haben, dann hast Du dafür bis zum 31.12.2019 Zeit.

Bei der Einkommenssteuer gibt es unzählige Abschreibungsmöglichkeiten und Steuertipps. Die folgenden Tipps bei der Steuererklärung als Arbeitnehmer können nur ein paar wichtige Punkte anreißen. Eine gute Hilfe bei der Einkommenssteuererklärung ist eine Steuersoftware.
Seit dem 01.01.2014 können Arbeitnehmer wählen, welche Tätigkeitsstätte sie als erste Tätigkeitsstätte in das Formular in Papierform oder bei der Steuersoftware eintragen wollen. Voraussetzung ist nur, dass Du in dieser Tätigkeitsstätte mindestens einmal im Monat tätig sein musst. Für Dich ergeben sich aus dieser einfachen Regelung vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Bei der regulären Tätigkeitsstätte wird für jede Fahrt eine Fahrtkostenpauschale berechnet. Die andere Tätigkeitsstätte gilt dann als Auswärtstätigkeit, was durch höhere Werbungskosten zu Buche schlägt.

Bestimmte Krankheiten als Berufskrankheiten feststellen lassen

Der folgende Hinweis gehört zu den Tipps bei der Steuererklärung als Arbeitnehmer, den viele nicht beachten. Wer unter chronischen Krankheiten leidet, der weiß, dass die Behandlung viel Geld kostet. Die Kosten für den Eigenanteil an den Medikamenten und Behandlungsmethoden kannst Du als außergewöhnliche Belastung geltend machen. Das Finanzamt legt eine „zumutbare Eigenbelastung“ fest. Diese ist aber oft zu hoch, sodass sie steuerlich kaum relevant ist. Anders sieht es aus, wenn diese Krankheit mit dem Beruf zu tun hat. In diesem Fall kannst Du die Behandlungskosten in voller Höhe als Werbungskosten abziehen. Wenn als Dein ausgeübter Beruf zum Beispiel auf dem Mantelbogen Bäcker steht, kannst Du Asthma als Mehlstauballergie angeben.

Fortbildungen steuerlich absetzen

Du kannst sämtliche Kosten für Seminare und Lehrgänge von der Steuer als Werbungskosten absetzen. Diese Tatsache ist Dir wahrscheinlich bekannt. Du kannst aber auch die Fahrtkosten zu den Seminaren von der Steuer absetzen. Es ist sogar möglich, dass du die Fahrten von Deinem Wohnort oder Deiner Tätigkeitsstätte zu den Lerntreffen steuerlich absetzt.

Wenn Du weitere Tipps bei der Steuererklärung als Arbeitnehmer möchtest, registrierst Du Dich bei feelix und kannst kostenfrei eine Online-Steuersoftware für Deine Steuererklärung nutzen. Die Tipps bei der Steuererklärung als Arbeitnehmer von der Online-Steuersoftware helfen Dir dabei, Deine Einkommenssteuererklärung einfach und fristgerecht anzufertigen. Zudem erfährst Du auf der feelix Serviceplattform mit Hilfe des Finanzplaners, welche Deiner Finanz- und Versicherungsverträge wirklich wichtig in Deiner Lebenssituation sind.

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